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Song Protest Konzert

15. Mai 2026

16.00 Uhr

Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien

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Demonstration

16. Mai 2026

14.00 Uhr

1060 Wien

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Keine Bühne für Völkermord

Nein zum Eurovision Songcontest als Propagandashow

Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 | Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien

Wir stellen der Propagandashow des Songcontest eine alternative
musikalische Protestaktion entgegen.

Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästinenser:innen. 

Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.

Kunst als Widerstand

Der Eurovision Song Contest wird so zum Teil eines Propaganda-Apparats, durch den der Völkermord normalisiert wird. Kunst und Kultur sind nicht unpolitisch – sie können auch dem Widerstand dienen. Wie die internationale Boykott-Bewegung zum Fall der Apartheid in Südafrika beitrug, bedarf es heute des Boykotts Israels – auch in der Kunst.

Bereits fünf europäische Länder – Spanien, Irland, Slowenien, Island und die Niederlande – boykottieren den Songcontest. ESC-Trophäen werden aus Protest zurückgegeben. Dies demonstriert die Wirksamkeit von Zivilcourage.

Während der ESC Russland vom Wettbewerb ausschloss, zählt das Völkerrecht im Falle Israels offenbar nicht.

Das lassen wir nicht einfach so stehen.

Am 15. Mai, dem Gedenktag der ethnischen Säuberung Palästinas (Nakba), die 1948 zur gewaltsamen Vertreibung von 750.000 Palästinenser/innen führte – findet unsere Solidaritätsveranstaltung statt. Mit lauten Stimmen bringen wir eine Alternative auf die Bühne. Internationale Künstler/innen und Aktivist/innen kommen zusammen, um für Gerechtigkeit einzustehen und der Nakba zu gedenken.

Der Song-Protest demonstriert: Kultur muss nicht der Propaganda dienen, sondern kann zum Widerstand gegen systematische Ungerechtigkeit beitragen.

Israel vom Song Contest ausschließen! Keine Bühne für den Völkermord!

 

Die Statements der Unterzeichner

Roger Waters

Roger Waters

Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit.

„The key is equal human rights.“ 

Roger Waters ist weit mehr als der legendäre Mitbegründer von Pink Floyd. Er ist ein Künstler, der die Kraft der Musik nutzt, um Wahrheit, Gerechtigkeit und Mitgefühl zu verbreiten. Von den epochalen Konzeptalben wie The Wall und The Dark Side of the Moon bis zu seinen kraftvollen Soloauftritten – Waters verbindet künstlerische Brillanz mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Doch er ist nicht nur Musiker: Waters ist ein unermüdlicher Aktivist, der sich weltweit für Frieden, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzt. Mit Humor, Mut und einer klaren Stimme tritt er dort auf, wo andere schweigen, und erinnert uns daran, dass Kunst und Engagement zusammen die Welt verändern können.

Wir sind stolz, dass Roger Waters unsere  Veranstaltung „no stage for genocide“
unterstützt. Sein Engagement zeigt, dass Musik nicht nur unterhält, sondern Menschen inspiriert, aufzustehen und zu handeln – und genau das zeigen wir mit diesem Event.

Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis

Ökonom, Autor, ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25

Da der Völkermord in Palästina mit anderen Mitteln weitergeführt wird und durch die völkerrechtswidrigen Bombardierungen des Iran durch die USA und Israel vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt, möchte ich meine volle Unterstützung für die in Wien ansässige NGO Palästina Solidarität Österreich zum Ausdruck bringen, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt.

Diese prinzipientreue Organisation plant am 15. Mai (Nakba-Tag) die Veranstaltung  „NO STAGE FOR GENOCIDE“, um gegen die Mitverantwortung des Eurovision Song Contest an der Reinwaschung des Völkermords am palästinensischen Volk zu protestieren, ein Unterfangen, das ihnen von den Wiener Behörden nicht leicht gemacht wird. Ich bin zuversichtlich, dass die Palästina Solidarität Österreich erfolgreich sein wird und den 15. Mai zu einem denkwürdigen Tag macht, der als Wendepunkt in Erinnerung bleibt, an dem Wien beginnt, seine Seele zurückzugewinnen.

Wie ich Freund:innen und Gegner:innen immer wieder sage: Wäre dies das Jahr 1938, der Morgen nach der Reichspogromnacht, hätten wir alle nur eine Aufgabe – jüdisches Leben vor den Nazis zu schützen. Heute haben wir die Pflicht, palästinensisches Leben vor Israel zu schützen. Palästina Solidarität Österreich tut genau das in Österreich. Sie haben meine volle Unterstützung.

Michael Barenboim

Michael Barenboim

Ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an bedeutenden internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.

„Der Völkermord in Gaza ist ein unumkehrbarer Wendepunkt. Die Welt beobachtet dieses Verbrechen in Echtzeit – still und mitschuldig am Massenmord an Palästinensern in Gaza, an der Zerstörung ihrer Gegenwart, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft.“

Foto: © Marcus Hoehn

Sira Rego

Sira Rego

Ministerin für Jugend und Kinder Spaniens, Mitglied der Vereinigten Linken Spaniens

Der Völkermord geht vor den Augen der Welt weiter. Die Komplizenschaft der Eurovision-Organisatoren, die zulassen, dass diese Gewalt durch die Teilnahme Israels reingewaschen wird, ist zutiefst beschämend.

Als Reaktion darauf haben sich Länder wie Spanien entschieden, sich aus dem Wettbewerb zurückzuziehen – aus Protest und gemeinsam mit einer zunehmend bewussten europäischen Bürgerschaft, die ihre Stimme erhebt und sagt: ‚Nicht in unserem Namen.‘ Die Menschen in Europa weigern sich, an der Normalisierung der Barbarei mitzuwirken.

Ich möchte meine volle Unterstützung für die Initiative von Palästina Solidarität Österreich zum Ausdruck bringen, die eine alternative Solidaritätsveranstaltung organisiert, um der Nakba zu gedenken. Ihr repräsentiert das beste Gesicht Europas: dasjenige, das internationale Solidarität und Menschenrechte verteidigt.

Deshalb sagen wir es gemeinsam laut und deutlich: Keine Bühne für Völkermord!

Alberto San Juan

Alberto San Juan

Ein sehr berühmter Schauspieler, Theaterregisseur und Dramatiker, Spanien

Der ungestrafte Völkermord, den Israel und die USA mit der Komplizenschaft Europas am palästinensischen Volk begehen, bedeutet das Ende der Möglichkeit, eine menschliche Gesellschaft auf Basis von Frieden und Gerechtigkeit zu erreichen. Die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest in diesem Kontext ist Teil des Völkermords, in Form von Propaganda und Verschleierung.
Aus diesem Grund unterstütze ich die Initiative No Stage for Genocide.
Enrique Santiago

Enrique Santiago

Generalsekretär der Kommunistischen Partei Spaniens, Mitglied des spanischen Abgeordnetenkongresses

Israel ist zu einem völkermörderischen, terroristischen und aggressiven Staat geworden.
Es ist das einzige Land, das keine Resolution der Vereinten Nationen respektiert hat, nicht einmal jene, die seinen Staat geschaffen hat.

Derzeit greift es fünf Nachbarländer an. Und es setzt den Völkermord an den Palästinensern in Gaza sowie die Annexion und ethnische Säuberung aller Palästinenser im Westjordanland fort.

Wir begrüßen den Song Protest 2026. Europas Jugend weiß, dass Kultur die Menschenrechte verteidigen muss, dass Kultur Verbrechen gegen die Menschlichkeit anprangern muss und dass Kultur niemals völkermörderische und internationale Kriminelle reinwaschen darf.

So wie Israel es beim Eurovision Song Contest tut, wo dem Land seit Jahren sogar erlaubt wird, Online-Abstimmungen zu manipulieren, um ein betrügerisches Ergebnis zu seinen Gunsten zu erzielen.

Spanien war das erste Land, das Israels Teilnahme am Eurovision Song Contest angeprangert und seinen Ausschluss gefordert hat, solange es weiterhin ein völkermörderischer und terroristischer Staat bleibt.

Wir freuen uns, dass sich inzwischen fünf EU-Länder vom Eurovision Song Contest zurückgezogen haben. Wir unterstützen den Einsatz junger Menschen für den Song Protest 2026 voll und ganz und senden unsere Grüße an alle, die für ein freies Palästina und gegen den von Israel begangenen Völkermord kämpfen.

Miguel Rios

Miguel Rios

Künstler, Komponist, Musiker, eine der bekanntesten Persönlichkeiten des spanischen Rock seit den späten 1960er Jahren.

In meiner langen künstlerischen Laufbahn war Musik für mich weit mehr als eine Abfolge von Noten zu Rock‑’n’-Roll-Rhythmen. Ich habe gewünscht, dass meine Musik dazu dient, Menschen zusammenzubringen und ihre Seelen zu wärmen. Ich habe stets daran geglaubt, dass Musik und Kunst im Dienst der Menschheit stehen sollten – nicht nur, um uns als Spezies zu verbessern, sondern auch, um schwierige Zeiten zu überstehen und die guten Momente zu erhellen.

Ich habe immer versucht, meinen Liedern gesellschaftliche Kommentare einzuhauchen, sei es die Anprangerung von Kriegen oder der Kampf für eine gerechtere Welt, und dabei stets die Hoffnung in den Mittelpunkt gestellt, dass, wenn wir uns vereinen und wirklich zusammenarbeiten, eine andere Welt absolut möglich ist – eine Welt, in der wir alle wirklich Brüder und Schwestern sind.

Aus diesem Grund unterstütze ich den EInsatz dafür, Israels Ausschluss vom  Eurovision Song Contest zu fordern, denn Musik darf einen Völkermord nicht verschleiern, und Israel begeht einen direkt vor unseren Augen. Der einzige Völkermord, der von den Opfern selbst live dokumentiert wird: dem palästinensischen Volk. Nein. Nicht in meinem Namen.

Helga Baumgarten

Helga Baumgarten

Deutsche Politikwissenschaftlerin und Nahost‑Expertin, Jerusalem

Eurovision 2026 in Wien

Eingeladen ist ein nicht-europäischer Staat, ein Apartheidstaat, ein Staat, der seit mehr als zwei Jahren einen Völkermord verübt an den Menschen im Gazastreifen, ein Staat, der seit über einem Monat einen illegalen Angriffskrieg gegen den Iran führt… und die österreichische Regierung hat kein Problem damit.

1979 wurde Israel zum ersten Mal zu einem Eurovisionsfestival eingeladen, und zwar in Brüssel.

Belgische Aktivisten reagierten sofort: sie organisierten ein Contr’Eurovision-Festival, zu dem als erster ein palästinensischer Liedermacher eingeladen wurde: Mustafa al-Kurd, den man dort als „Stimme Palästinas“ feierte, neben linken Liedermachern aus ganz Europa. Jose Afonso aus Portugal sollte speziell erwähnt werden. Er wurde zum Freund von Mustafa. Leider sind beide nicht mehr unter uns.

Das Contr’Eurovision Festival publizierte zwei Alben mit allen Liedern der dort aufgetretenen Künstler. Alle sind dort mit Interviews vertreten. Von Mustafa al-Kurd lesen wir: „In meinen Liedern spreche ich nicht nur zu den arabischen Völkern, die wissen, was in Palästina passiert. Ich spreche auch zu israelischen Arbeitern, damit sie verstehen, dass auch sie unterdrückt werden. Musik ist für mich eine Form des Kampfes, anders als der politische oder militärische Kampf. Musik ist eine Waffe mit einem großen Vorteil: sie hilft den Menschen zu verstehen, warum andere Völker unterdrückt werden, vor allem von wem sie unterdrückt werden.“

In Brüssel sang Mustafa al-Kurd dieses Lied für die Schülerin Muntaha, die ein israelischer Panzer bei einer Demonstration in Jenin niederwalzte:

„Während eines Angriffs der zionistischen Invasionstruppen
Gegen unser Volk auf dem Westjordanufer
Wurde in Jenin
Die Schülerin Muntaha Hurani getötet
In den Meldungen hieß es
Muntaha sei unter den Ketten der anrollenden
Invasionspanzer gefallen.
Muntaha war siebzehn Jahre alt.
Dies ist das Lied über Muntaha
Sie starb den Märtyrertod
Und lebt weiter
Eine neue Schule in Jenin
Wird ihren Namen tragen
Muntaha lebt weiter
Bis die Palästinenser wieder zurück sind
Als freie Menschen in ihrem Land“

(Gedicht: Samih al-Qassem, Vertonung und Auftritte mit Lied: Mustafa al-Kurd)

Aitana Sánchez-Gijón

Aitana Sánchez-Gijón

Spanische Schauspielerin

Spanische Schauspielerin, international bekannt durch Filme wie A Walk in the Clouds und Parallel Mothers. 2025 erhielt sie den Ehren-Goya für ihr Lebenswerk.

Salah Abdel Shafi

Salah Abdel Shafi

Seit September 2013 ist Abdel Shafi palästinensischer Botschafter in Österreich und ständiger Beobachter des Staates Palästina bei der UNO und den in Wien ansässigen internationalen Organisationen.

Kunst muss einen Kompass haben — einen humanitären, ethischen Kompass. Sie darf nicht als Werkzeug der Ablenkung, der Täuschung oder der Normalisierung von Verbrechen genutzt werden, noch dazu, die blutbefleckten Hände von Verbrechern reinzuwaschen. Kunst ist eine Haltung des Widerspruchs auf der Suche nach Sinn. Ohne das ist sie lediglich ein Geräusch.

Einen genozidalen Apartheidstaat zum Eurovision Song Contest einzuladen, bedeutet, dem Schaden auch noch Hohn hinzuzufügen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die meisten europäischen Länder am Völkermord am palästinensischen Volk mitschuldig sind — entweder durch Schweigen oder durch aktive militärische, finanzielle und politische Unterstützung. Und manchmal besteht Mitschuld einfach in „Gleichgültigkeit“, im Wegsehen vom am besten dokumentierten Völkermord der Menschheitsgeschichte, indem die sich vor unseren Augen entfaltende Katastrophe so behandelt wird, als ginge sie uns nichts an. Indem entschieden wird, wer Mitgefühl verdient und wessen Leid als „irrelevant“ gilt. Ein Völkermord, ausgeführt durch die Hände von IOF-Soldaten und -Veteranen, die einzigen Kandidaten, die dieser Apartheidstaat anzubieten hat.

Kunst kann nicht im luftleeren Raum existieren. Sie ist eine lebendige Wechselwirkung von realem Kampf, Schmerz und Schönheit. Israel zur Teilnahme einzuladen, ist an sich schon ein politisches Statement — eines, das bestätigt, dass wir aus Europas eigener brutaler Geschichte absolut nichts gelernt haben.

Daher rufe ich alle dazu auf, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ihre Stimme gegen die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest zu erheben.

Lidón Soriano

Lidón Soriano

Promovierte Sport- und Bewegungswissenschaften und besitzt außerdem Abschlüsse in Physiotherapie, Lehramt und Krankenpflege

Die ethnische Säuberung, die der Zionismus seit Jahrzehnten in Palästina durchführt, hat sich in den letzten drei Jahren brutal verschärft. Israel wird beschuldigt, dem palästinensischen Volk eine illegale Besatzung aufzuzwingen, ein System der Apartheid umzusetzen und das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen: Völkermord.

Israel repräsentiert die Interessen des großen Kapitals und der großen multinationalen Konzerne, die in Krieg, Finanzwesen und Technologie involviert sind. Im Wesentlichen ist es eine US-Militärbasis im Herzen des Nahen Ostens, und nicht nur die USA, sondern auch viele europäische Regierungen tragen direkte Verantwortung für dieses zionistische Kolonialprojekt. Doch die Völker tun das nicht. Wir, die Menschen, stehen auf der Seite der Unterdrückten, die mit Würde und Legitimität Widerstand leisten, und wir werden weiterhin an ihrer Seite stehen, indem wir die Isolation des völkermörderischen Regimes fordern, Israels Ausschluss vom Eurovision Song Contest verlangen und Freiheit für Palästina einfordern.

Anna Grob

Anna Grob

Kulturschaffende und Bassistin

Ich nehme am Songprotest teil, weil es als Kulturschaffende meine Pflicht ist, laut zu sein. Während im Gazastreifen täglich auf brutalste Weise Menschenrechte verletzt werden, vermitteln hochglanzproduzierte Fernsehproduktionen den Eindruck, dass alles in Ordnung sei. Ich bin dankbar, dass der Songprotest genau dort ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität setzt, wo der ESC versagt.

Ximena Castro

Ximena Castro

Mexikanische Malerin und Köchin

Für mich ist Schweigen keine Option mehr – und es sollte auch für niemanden sonst eine sein.

Kunst kann nicht isoliert von der Realität existieren.
Sie entscheidet sich entweder für Bequemlichkeit oder dafür, sich mit dem auseinanderzusetzen, was in der Welt geschieht.

Ich glaube an die Kraft kollektiver Stimmen – über Grenzen hinweg –, um Gleichgültigkeit zu widerstehen und Unrecht beim Namen zu nennen.

Sich mit Palästina solidarisch zu zeigen, ist nicht symbolisch.
Es ist eine bewusste Weigerung, Gewalt, Enteignung und die Auslöschung menschlichen Lebens zu normalisieren.

Amparanoia

Amparanoia

Spanische Sängerin und Künstlerin

Mein Herz tut weh, das Leiden des palästinensischen Volkes geht mir nah. Der brutale Genozid, den die mörderischen Staaten Israel und die USA durchführen, muss aufhören. Wir Bürger*innen fordern das Ende dieser Barbarei und dass sie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Israel darf nicht an einem Musikfestival teilnehmen, das geschaffen wurde, um die Einheit zwischen Ländern zu stärken, und damit seine Taten zu legitimieren. Das ist totale Straffreiheit. Meine volle Unterstützung gilt der Plattform Palestine Solidarity Austria.

Dr. Sami Ayad

Dr. Sami Ayad

Arzt, Nakba-Überlebender, Mitglied der palästinensischen Gemeinde

Dr. Sami Ayad wurde in Yaffa geboren und erlebte als Kind die Nakba selbst mit. Er ist Arzt und arbeitet seit vielen Jahren in Österreich in humanitären Projekten mit. „Der Völkermord und die Annexion zerstören die Hoffnung der Palästinenser – Israel raubt ihnen alle Rechte.

Die Regierung in Österreich trägt das durch die Unterstützung Israels mit,“ kritisierte Sami Ayad mehrfach. Durch die Teilnahme Israels am ESC zeigt Österreich erneut seine Unterstützung für den Völkermord und trägt aktiv zur Weißwaschung bei!

Liste der Unterzeichner und Unterstützer

  1. Roger Waters, Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit. 1965 war er Mitbegründer der legendären Rockband Pink Floyd.
  2. Michael Barenboim, ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an großen internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.
  3. Yanis Varoufakis, Ökonom, Autor und ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25
  4. Helga Baumgarten, Prof. (Emer.), prominente Wissenschaftlerin für Nahostpolitik, Autorin, Stuttgart, Deutschland
  5. Ramzy Baroud, international veröffentlichter Journalist, Autor und politischer Kommentator, Palästina/Vereinigte Staaten
  6. Miguel Ríos, eine der bekanntesten Figuren des spanischen Rock seit den späten 1960er-Jahren
  7. Alberto San Juan, Schauspieler, Dramatiker und Theaterregisseur, gewann 2007 in Spanien den Goya-Preis als Bester Hauptdarsteller für „Unter den Sternen“.
  8. Rodrigo Sorogoyen, spanischer Regisseur und Drehbuchautor, bekannt für preisgekrönte Filme wie The Realm und As Bestas. Seine Werke sind international anerkannt, und er wurde mehrfach ausgezeichnet sowie für einen Oscar nominiert.

  9. Marcus Staiger, weithin bekannt im deutschen Hip-Hop-Journalismus und in politischen Medien, Journalist, Autor, Aktivist, Berlin, Deutschland
  10. Haim Bresheeth-Žabner, Prof., Filmemacher, Fotograf, Filmwissenschaftler – Gründer des Jewish Network for Palestine, aktiv in internationalen akademischen Debatten, Großbritannien
  11. Martin Goldschmidt, Produzent, Gründer des unabhängigen Labels Cooking Vinyl, in der globalen Musikbranche weithin bekannt, London, Vereinigtes Königreich
  12. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Autorin und ehemalige Professorin für Europapolitik, Deutschland
  13. Esrap, Musiker:innen, Wien, Österreich
  14. España Circo Este, Alternative-/Folk-Rock-Band, bekannt in der europäischen Festivalkultur, Italien
  15. Mohammed Elsusi, palästinensischer Rapper aus Gaza, Musikproduzent, Überlebender aus Gaza, mit Sitz in Norwegen
  16. Tim , geologist , Austria
  17. Werner Walter, sound engineer / producer  (retured), Switzerland
  18. Margrit Häfliger, nurs, Switzerland
  19. Antonia Klos, Teacher, Austria
  20. Andy de la Tour, etablierter britischer Schauspieler und Autor mit langer Karriere in Film, Fernsehen und Theater, Autor, Vereinigtes Königreich
  21. Amparo Sánchez – spanische Musikerin und Gründerin des einflussreichen World-Music-Projekts Amparanoia, Musikerin, Spanien
  22. Izraa, Musiker:in, Wien, Österreich
  23. Kiki, Sängerin, Slowenien
  24. Swelle, Musiker:innen, Wien, Österreich
  25. Lina Widmoser, Musikerin, Österreich
  26. Kilian Ottinger, Musiker, Österreich
  27. Oliver Dyb, Musiker, Norwegen
  28. The Black Beat, Musiker, Spanien
  29. Nina Maleika, deutsche Singer-Songwriterin, bekannt in der Indie-/Soul-Szene, Hamburg, Deutschland
  30. Sara Marzadori, klassische Geigerin, Wien, Österreich
  31. Topoké, Musiker:in, Wien, Österreich
  32. Anna Grob, Musikerin, Wien, Österreich
  33. Leftovers, Musiker:innen, Wien, Österreich
  34. Rahel, Musiker:in, Österreich
  35. Clemens Neumeister, Musiker, Initiator von „Artists against Genocide“, Wien, Österreich
  36. Pádraig MacMahon, The Belgian Blue, Musiker, Österreich / Irland
    Clarice Curradi, aufstrebende klassische Geigerin mit internationalen Auftritten, Italien
  37. Drew Moyo, DJ, Musiker, Norwegen
  38. Eva Maria Neubauer, Sängerin, Wien, Österreich
  39. Janne Teller, Romanautorin, Dänemark
  40. James Poke, Musiker, Großbritannien
  41. Isabelle Casel, Koordinatorin des European Peace Project, Vorstandsmitglied des „Deutschen Friedensrats“, Deutschland
  42. Eva Llorach, preisgekrönte spanische Schauspielerin mit nationaler und internationaler Anerkennung, Spanien
  43. Eloísa Blaco, bildende Künstlerin, Spanien
  44. Antonio Nicolas Jiménez, bildender Künstler, Spanien
  45. Marta Rojo, bildende Künstlerin, Spanien
  46. Andrea Guardiola, Schauspielerin, Spanien
  47. Camille Lévy Sarfati, Kunstkuratorin, Autorin, Dozentin, Tunesien
  48. Irene Anula, Schauspielerin, Spanien
  49. Marcaren de Rueda, Schauspielerin, Spanien
  50. Federica Porello, Tänzerin, Spanien
  51. Valerie Osouf, Filmemacherin, Frankreich
  52. Mauricio Lizarazo Prada, Kulturproduzent und Gründer von Live Music Production / Pachamama Culture, Deutschland
  53. Alberte Pagán, Filmemacher, Spanien
  54. Claudia Fritz, bildende Künstlerin, Lans, Österreich
  55. Rainer Baer, Künstler, Österreich
  56. Freda Guttman, Künstlerin, Kanada
  57. Donny Gluckstein, Historiker, Autor, bekannt in britischen akademischen und links-politischen Kreisen
  58. María del Mar Gijón Mendigutía, Philologin, Menschenrechtsaktivistin, Schriftstellerin, Universität des Baskenlandes, Spanien
  59. Maria Reicher-Marek, Universitätsprofessorin, Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern
  60. Mercè Prats, im Ruhestand, Spanien
  61. Claudio Muraro, im Ruhestand, Spanien
  62. Annette Groth, ehemalige Abgeordnete des Deutschen Bundestags (2009–2017) für Die Linke; bekannt in der deutschen Politik und Menschenrechtsbewegung, Deutschland
  63. Iris Hefets, „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, Psychologin, Berlin, Deutschland
  64. Ronnie Barkan, israelischer Aktivist, international bekannt in pro-palästinensischen Aktivistennetzwerken, aus Israel nach München, Deutschland migriert
  65. Attia Rajab, Aktivist und Bauingenieur, Palestine Solidarity Committee Stuttgart, Deutschland
  66. Dalia Sarig, jüdisch-antizionistische Initiative, Wien, Österreich
  67. Eva Marn, „Not in my name“, Slowenien
  68. Juli Schütter, Aktivistin, Wien, Österreich
  69. Katie Hunter, Educators for Peace, Lehrerin, Vereinigtes Königreich
  70. Luis Arbide, Aktivist, Spanien
  71. Montserrat Toll, palästinensische Aktivistin, Spanien
  72. Hadas Emma Kedar, Doktorand:in und Aktivist:in, Deutschland
  73. Josu Castillo, Art-Tivist, Spanien
  74. Khayim Illia, Autor, Albanien
  75. Sary Gadi, Journalist, Deutschland
  76. David Vexelman, Fotojournalist, Deutschland
  77. Arantza, Lehrerin, Baskenland, Spanien
  78. Olatz García Caminos, Musiklehrerin, Spanien
  79. Leonor Sáez Méndez, Professorin, Universität Murcia, Spanien
  80. Olatz Ereno, Ökonomin, Spanien
  81. Héctor Juanatey, Journalist, Spanien
  82. Juan Ignacio Sanz Arroyo, im Ruhestand, Spanien
  83. Piedad Mateu Bellés, im Ruhestand, Spanien
  84. Marìa de Delàs, Journalistin, Spanien
  85. Richard Weyndling, Journalist, Baskenland
  86. Edurne Beaumont Esandi, Lehrerin, Spanien
  87. Ane Almiranterena, Sozialpädagogin, Spanien
  88. Levi Athan, Lehrer, Spanien
  89. Pau Zabala, Sekundarschullehrer, Spanien
  90. Nuria Montes, Lehrerin, Spanien
  91. Salvador Pérez Tobarra, Professor (Emer.), Spanien
  92. Olatz Tirapu Ardaiz, Lehrerin, Spanien
  93. Ignacio Casado Casco, Lehrer, Spanien
  94. Sara Martínez Fonseca, Lehrerin, Spanien
  95. Fernando Moreno, Lehrer, Spanien
  96. Rafael Carbonell Font, Lehrer, Spanien
  97. Alicia Percaz, Sekretärin, Spanien, Laura Renau, Sozialpädagogin, Spanien
  98. Joseba Huarte, Sozialpädagoge, Spanien
  99. Isabel Falcó Gil, Lehrerin, Spanien
  100. Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
  101. Juana García, Lehrerin, Spanien
  102. Àngel Domingo Villarreal, Lehrer, Spanien
  103. Carlos Javier de la Cruz de la Calera, Lehrer, Spanien
  104. Belén Sanchis Bonilla, Lehrerin, Spanien
  105. Fernando Ortiz Monfort, Lehrer, Spanien
  106. Xabier Sanz, Lehrer, Spanien
  107. Isabel Feliu, Lehrerin, Spanien
  108. Alina Escamilla, Lehrerin, Spanien
  109. Maian Dominguez, Musiklehrerin, Spanien
  110. Ana Almar, Lehrerin, Spanien
  111. Anatolia de los Rios Rupérez, Lehrerin, Spanien
  112. Maria, im Ruhestand, Spanien
  113. Joaquin Morales, Lehrer, Spanien
  114. Maria Zaragoza, Lehrerin, Spanien
  115. Concepción Sánchez, Professorin, Spanien
  116. Susana Sanz de Galdeano, Professorin, Spanien
  117. Luz Gómez, renommierte Professorin für Arabistik und Islamwissenschaften, Spanien
  118. Nuria Gomez, Dozentin, Spanien
  119. Eva Aranguren, Lehrerin, Baskenland
  120. Kontxesi Vicente, Kunsterzieherin, Baskenland
  121. Jose M. Lorenzo, Historiker, Spanien
  122. Arantza Gutiérrez-Paz, Assistenzprofessorin, Baskenland
  123. Germán García, Willkommen, Flüchtlinge, im Ruhestand, Spanien
  124. Dominique Morata, Reiseagentin, Spanien
  125. Elvira Fernández Vilà, im Ruhestand, Spanien
  126. Luis Javier Gonzalez Hernandez, im Ruhestand, Spanien
  127. Martina López, Ärztin, Spanien
  128. Carmen, Ärztin, Spanien
  129. Pilar Garrido, Ärztin, Spanien
  130. Albert Maroto Genover, Arzt, Spanien
  131. Ana Encinas, Ärztin, Spanien
  132. Marisa García de Aguinaga, Ärztin
  133. Monica Boillos Villar, Ärztin, Spanien
  134. Iosu Cabodevilla, klinischer Psychologe, Spanien
  135. María Pilar Matamala Barbacil, Psychiaterin, Spanien
  136. Itziar Tres Borja, Psychologin, Baskenland
  137. Iker Fernandez Palacio, Tierarzt, Spanien
  138. Astrid Wagner, Rechtsanwältin, Wien, Österreich
  139. Katrien De Ruysscher, SOS GAZA, Schauspielerin, Belgien
  140. Patxi Gerriko, im Ruhestand, Spanien
  141. Marisa Aristu, im Ruhestand, Spanien
  142. Rames Najjar, Architekt, Wien, Österreich
  143. Cris Tutor, Übersetzer, Spanien
  144. Carme López, Übersetzerin, Spanien
  145. Jana Stoddart, Übersetzerin, Spanien
  146. Kate Bell, Übersetzerin, Spanien
  147. Orega Zubeldia, Übersetzerin, Baskenland
  148. Pablo Romero-Noguera, Übersetzer, Katalonien
  149. Alejandro Perez, NGO-Mitarbeiter, Spanien
  150. Saura, Familienunterstützungsarbeiter:in, Spanien
  151. Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
  152. Joaquín Ferrandiz Blas, im Ruhestand, Spanien
  153. Gillian Berker-Cook, im Ruhestand, Spanien
  154. María Pilar Plata Gonzalez, im Ruhestand, Spanien
  155. Clara Sanz Astrain, Sozialarbeiterin, Spanien
  156. Maribel Rubio Porras, Sozialarbeiterin, Spanien
  157. Mar Coloma Sanchez, Krankenschwester, Spanien
  158. Iñaki Gorriz Noain, Krankenpfleger, Spanien
  159. Arantza Paniagua Martin, Pflegeassistentin, Spanien
  160. Ana María Jiménze Ramos, Verwaltung, Spanien
  161. Maria Rives, Verwaltung, Spanien
  162. Concepción Centelles Ruiz, im Ruhestand, Spanien
  163. Juan del Amo, im Ruhestand, Spanien
  164. Lucy Allington Gush, im Ruhestand, Spanien
  165. Maku, Verwaltung, Spanien
  166. Sonia, Ulaiar Reparaz, Verwaltung, Spanien
  167. Hania Fayd, Verwaltung, Spanien
  168. Jesus Fernandez, landwirtschaftlicher Ingenieur, Spanien
  169. Kepa Sanmartin Orbe, physisch-klimatologischer Geograph, Spanien
  170. Adriana Ortiz, Beraterin, Spanien
  171. Abel Mansoa Lopez, Instandhaltungsingenieur, Spanien
  172. Luis Salazar, Fahrradmechaniker, Spanien
  173. Alicia Pino, Beraterin, Spanien
  174. Eva Battaler, Innovationsmanagerin, Spanien
  175. Carlos, Waldbrandbekämpfer, Spanien
  176. Bárbara Couso Permuy, im Ruhestand, Spanien
  177. Pastora de Florencio, im Ruhestand, Spanien
  178. M. Elena, De la Mano Prat, im Ruhestand, Spanien
  179. Marcos Ruiz Arellano, Arzt, Spanien
  180. Eva Robles, Radiologietechnikerin, Spanien
  181. Diego Idoate, Stationsgehilfe im Krankenhaus, Spanien
  182. Itzar de Miguel Roig, Gärtnerin, Spanien
  183. Mike Duff, Designer, Spanien
  184. Markus Raithmayr, Architekt, Lans, Österreich
  185. Anna Sales Boix, technische Mitarbeiterin der University Foundation, Spanien
  186. Manu Sánchez, Arbeiter, Spanien
  187. Isabel de la Cruz, Anthropologin, Spanien
  188. Ángela Sánchez, Architektur und Bildende Kunst, Spanien
  189. Alfred Barazon Torres, Grafikdesigner, Spanien
  190. Maria Jesus Casado Sanz, Beamtin, Spanien
  191. Jokin Esparza, Literatur, Spanien
  192. Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
  193. Alon Mard-Techelet, Softwareingenieur, Österreich, zuvor Israel
  194. Jerome Hillel Bark, Computeringenieur, Israel
  195. Dusty Whistles, Künstler, Österreich
  196. Abdulaziz Sabri, Account Manager, Spanien
  197. Pablo Martin, Techniker, Navarra, Spanien
  198. Ton Tobena, im Ruhestand, Spanien
  199. Ana Isabel Itoiz Izco, im Ruhestand, Spanien
  200. Fermín Navarro, Grafikdesigner, Spanien
  201. Merche, Landwirtin, Spanien
  202. Isvari Verdasco Vega, Yogalehrerin, Spanien
  203. Mapi Abendano, Finanzdirektorin, Spanien
  204. Alexis Meyners, Marketing, Spanien
  205. Ignacio Bidegain, Ökonom, Spanien
  206. Isabel Tuda, Kuratorin, Spanien
  207. Carmen Fernández Casas, Management der darstellenden Künste, Spanien
  208. Oriol Abuli Vergés, Touristeninformationsanbieter, Katalonien
  209. Jordi Salvat Alabart, Programmierer, Katalonien
  210. Maitane Unzu, Köchin, Baskenland
  211. Losu, Student, Baskenland
  212. Maria Cleofé, Medizinstudentin, Spanien
  213. Clara Pinazo, Studentin, Spanien
  214. María Inés Fernández, Ärztin, Spanien
  215. Gillian Barker-Cook, im Ruhestand, Spanien
  216. Imma Martín, im Ruhestand, Spanien
  217. Esther López de Dicastillo, im Ruhestand, Spanien
  218. Marta Penalva, Professorin, Spanien
  219. Irene rodero, Baskenland
  220. Francisco José Fernández Álvarez, Spanien
  221. Usoa Salaberri, Ingenieurin, Baskenland
  222. Eunate San Román, Lehrerin, Baskenland
  223. Jesús Ochoa, im Ruhestand, Spanien
  224. Marian Orue, Sozialarbeiterin, Spanien
  225. Iker Tolosa, Kulturmanager, Baskenland
  226. Josu Azcona, Journalist, Spanien
  227. Itziar Iturri, Stadträtin, Baskenland
  228. Roberto Perandrés, Spanien
  229. Sara Naddaf García, Psychologin, Spanien
  230. Clara Casajosa, Übersetzerin, Spanien
  231. Javier Arjona, Bergarbeiter, Asturien, Spanien
  232. Charly Walter, Innenarchitekt, Innsbruck, Österreich
  233. Laura Gutierrez, Spanien
  234. Itziar Barrutia Calabia, Spanien
  235. Eva Galguera, Spanien
  236. Sara Navarro, Spanien
  237. Ruth Gonzales, Spanien
  238. Ana Arenillas, Spanien
  239. Elia Pinazo, Spanien
  240. Xabier Martinicorena, Spanien
  241. José Luis Martinicorena, Spanien
  242. Amaro Sánchez Rodríguez, Spanien
  243. Lourdes Espanol, Spanien
  244. María José Hernández, Spanien
  245. Maria Angeles Azanza, Baskenland
  246. Eugenio Remedios Morgado, Spanien
  247. María Dolores Málaga González, Spanien
  248. Eduardo Villar, Spanien
  249. María Fernández, Spanien
  250. Liuba, TS., Spanien
  251. Waseem Barakat
  252. Pilar G. Guerrero, Spanien
  253. Tina Reiterer, Haifischschutz-Aktivistin, Österreich
  254. Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
  255. Andreas Pfeifer, Allgemeinmediziner, Österreich
  256. Johann Marek, Universitätsprofessor, Graz, Österreich
  257. Madeleine Wincey, Haushälterin, Vereinigtes Königreich
  258. Ingried Riebler, Psychotherapeutin, Österreich
  259. Adela Keen, Designerin, Tschechische Republik
  260. Helga Fritz, im Ruhestand, Österreich
  261. Barbara Hrvatin Novak, Lehrerin, Slowenien
  262. Volker Schirmacher, Österreich
  263. Valentina Benedikter, Softwareingenieurin, Österreich
  264. Amira, Musiklehrerin, Österreich
  265. Erwin Zimmermann, IT-Techniker, Österreich
  266. Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
  267. Franz Sölkner, Historiker, Autor, Aktivist, Österreich
  268. Georg Rigerl, ehemaliger Lehrer, Künstler, Österreich
  269. Johann Schlögl, Bibliothekar, Österreich
  270. Claudia Kollitswch, Österreich
  271. Frank Haidar, Dr., Friedensaktivist, Österreich
  272. Isabel Galan, Wissenschaftlerin, Österreich
  273. Philipp Von Waechter, unabhängiger Berater, Schweiz
  274. Azril bin Mohd Amin, Rechtsanwalt, Centhra Malaysia, Malaysia
  275. Renate Anna Menzel, Galeristin, Österreich
  276. Ludwig Hubauer, Student, Österreich
  277. Tawar Kumnakch, Österreich
  278. Eva Hubauer, Lehrerin, Österreich
  279. Ahmad Salem Ahmed, Arzt, Österreich
  280. Osama Alghoul, Geschäftsführer des Menschenrechtsnetzwerks für Palästina
  281. Carlos Virasoro-Cuarta, internationaler Posadist aus Argentinien,
  282. Biologie/Museologie, Argentinien
  283. Elke Tscherbatschoff, Übersetzerin, Journalistin, Schweiz
  284. Irmgard Hubauer, Sozialökologin, Österreich
  285. Erol Akdag, pensionierter EU- und UN-Mitarbeiter, Belgien
  286. Ellen Lewis, Mitbegründerin von NION – Not In Our Name, internationale
  287. High-School-Lehrerin, USA/Österreich
  288. Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
  289. Astrid Gschiel, Rechtsanwältin, Österreich
  290. Erich Levc-Münzer, im Ruhestand, Österreich
  291. Jürg Kammermann, Lehrer, Österreich
  292. Karl Leyrer, Lehrer, Österreich
  293. Jasmin Safadi, Künstlerin
  294. Thomas Prader, em. Rechtsanwalt, Österreich
  295. Renate Bursik, Lehrerin, PSÖ
  296. Gabriele Proto, Landwirt, Italien
  297. Traudlinde Aigner, im Ruhestand, Österreich
  298. Eva Apfelthaler, Österreich
  299. Peter Oberdammer, Österreich
  300. Gunter Zeilinger, Softwareentwickler (Gesundheitswesen), Österreich
  301. Victor Najjar, Student
  302. Richard Langthaler, sozioökonomischer Wissenschaftler, im Ruhestand, Österreich
  303. Judith Welz, Forschungskoordination, Österreich
  304. Luisa Berghammer, Österreich
  305. Ariana Macon, Biologin, Österreich
  306. Gernot Gstirner, Lehrer, Österreich
  307. Friedrich Hammerschmidt, im Ruhestand, Österreich
  308. Erich Wartecker, pensionierter Richter, Österreich
  309. Biki Gorostiaga, Lehrerin, Baskenland
  310. Dali Gabes, Influencer, Österreich
  311. Barbara, Bewegung für die Rechte der Palästinenser, Slowenien
  312. Ludo De Brabander, Sprecher von Vrede vzw, Belgien
  313. Daniel Lopez Artiga, Plattenlabel: Empty6Pack, Spanien
  314. Nunu Garcia Duran, Musiker, Gesangslehrer, Spanien
  315. Cristina Sandino, Künstlerin, Österreich
  316. Valenttina Cardozo, Ingenieurin, Österreich
  317. Marisel, Fotografin, Österreich
  318. Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
  319. Claudia Kollitsch, Österreich
  320. Samih Resheq, Arzt, Österreich
  321. Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
  322. Elke Pirkheim, Lehrerin, Österreich
  323. Andreas, Allgemeinmediziner, Österreich
  324. Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
  325. Ana Bravo Quirós, Therapeutin, Spanien
  326. Maidline Aurie, Künstlerin, Deutschland
  327. Eidin Jalali, Schauspieler, Österreich
  328. Stephanie, Studentin, Österreich
  329. Nadira Nour, Österreich
  330. Marianne Rieger, Astrologin, Österreich
  331. Silvia Ceramicola, Geowissenschaftlerin, Italien
  332. Manfred Hagn, Österreich
  333. Alexa Rodrian, Musikerin, Deutschland
  334. Karim Fischer, Manager, Österreich
  335. Ximena Castro, Malerin, Mexiko
  336. Haselwanter, Musiker, Lehrer, Österreich
  337. Julia Fernández Pérez, wissenschaftliche Forscherin, Spanien
  338. Adel Dumeiry, im Ruhestand, Österreich
  339. Albert Schönhuber, im Ruhestand, Österreich
  340. Matthias Stummer, Einzelhändler, Österreich
  341. Fatiha Ouihrani, Österreich
  342. Uta Neumann, Sonderpädagogin, Deutschland
  343. Dieter Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
  344. Elisabeth Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
  345. Igor Böhm, Softwarearchitekt, Österreich
  346. Philipp Rappold, Softwareingenieur, Österreich
  347. Kurt Anglmaier, Sozialarbeiter, Österreich
  348. Silvia Schwetz, Österreich
  349. Regina Wyschata, Sozialarbeiterin, Österreich
  350. Samer, Chemiker, Österreich
  351. Lara Lengfellner, Steirische Friedensplattform, Studentin, Österreich
  352. Josep Bort, Professor, Spanien
  353. Nadja Osman, Deutschtrainerin, Österreich
  354. Clemens Mayer, Österreich
  355. Natascha Lamac, Rechtsanwältin, Österreich
  356. Yusuf Çekim, Softwareentwickler, Türkei
  357. Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
  358. Amjad Ibraheem, Softwareentwickler, Österreich
  359. Karl Reitter, Sozialphilosoph, Österreich
  360. Mia Balatka, Studentin, Österreich
  361. Martina Gimplinger, Österreich
  362. Marta Gomez, Vereinigtes Königreich
  363. Stephen O’Sullivan, pensionierter Universitätslehrer, Vereinigtes Königreich
  364. Michael Townsend, Nachhaltigkeitsspezialist, Irland
  365. Dimitrios Koutsos, Lehrer, Griechenland
  366. Zeki Kılıçaslan, Professor, Arzt, Türkei
  367. Stavros Kalognomos, Griechenland
  368. Vineet Deshpande, Student, Österreich
  369. Margot Stöckl, im Ruhestand, Österreich
  370. Alexandra Lachmann, im Ruhestand, Österreich
  371. Athanasios Karydas, Student, Griechenland
  372. Natascha Lamac , Juristin, Austria
  373. Yusuf Çekim yazilimci , Turky
  374. Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Austria
  375. Amjad Ibraheem, Software Developer, Austria
  376. Karl Reitter , Sozialphilosoph, Austria
  377. Annie G. Silvam artivist, Portugal
  378. Sonia Hernández , musician, Austria
  379. Brenda Speck Muellner, retired, Austria
  380. Karin Stitzle, social worker, Austria
  381. Fiedler, socialworker, Germany
  382. Robert Fürhacker, restorer, Austria
  383. Birgit, Manager, Germany
  384. Luisa Tomasch, student, Austria
  385. Katrin Signer, Switzerland
  386. Andi steindl
  387. Richard Huber, teacher, Austria
  388. Marianne Merbeck-Kh., Arbeitskreis NAHOST Aachen, Germany
  389. Zejneba Abdel Rahman, worker, Austria
  390. Christa Steegmans , bank clerk , Germany
  391. Cornelia Ernst, retired, activist, Germany
  392. Mihaela Ilic, psychologist, Österreich
  393. Katharina Pfeifer, worker, Austria
  394. Gerhard Drexler, retired, Austria
  395. Julia Machala ,  Austria
  396. Heribert Sitter,
  397. Ismini Alexaki,  professor, Germany
  398. Fadi Schukfeh,  medical doctor,  Germany
  399. Charly Walter, interior designer, Austria
  400. John Vekris, retired, Zimbabwe
  401. Anna Scheichi, student, Austria
  402. Christian Sohm, teacher, Austria
  403. NIKOS HASSIOTIS, retired, Greece
  404. Arieda Muco, PhD Researcher, Austria
  405. Lucia Najjar, psychologist , Germany
  406. Banda POPolare dell’Emilia Rossa, Music Band, Italy
  407. Etta Hermann, psychotherapist, Austria
  408. Bora Ersemiz, Austria
  409. Mary Pampalk, retired, Austria
  410. Dinis Mota, musician, Portugal
  411. Renate Khrewish , activist, Austria
  412. Nella Gioia, employee, Austria
  413. Katrin glatz Brubakk, psychotherapist, Norway
  414. Andrea Al-Janaideh ,
  415. Huso Hasanovic, Quality Manager, Austria
  416. Kalliopi Damanaki,
  417. Cristina Eckhardt, immigration consultant, Austria
  418. Anna Simon-Muriqi , retired, Austria
  419. Bernadett Fabian , Hungary
  420. Roswitha Al-Hussein,  Palästina Solidarität Steiermark, Sozialarbeiterin, Austria
  421. Abdallah Zaben, IT, Austria
  422. Albert Beale, Pacifist activist, UK
  423. Daniel Eckert,  University of Graz, Professor, Austria
  424. adv dr lubna sarwath, activist,  politician,  ecological economist, India
  425. Sinfo Fernández, translator, Spain
  426. Albin Melez, fotographer, Austria
  427. NURIA MOLES LLAMAS, Public civil servant, Spain
  428. Sophie Sasse,  Belgium
  429. Debora Camaione, Development cooperation worker, Italy
  430. Chiara Mereghetti, translator, Italy
  431. Sufyan Redwa, ND, Austria
  432. Laura Lonza, Officer, Italy and Belgium
  433. Luka Prlic, economic analyst, Croatia
  434. Ute Lampe, geoecologist, Germany
  435. Carmen Neri,  European Commission, Policy Coordinator, Spain
  436. narcis voinea, , Belgium
  437. Luisa Marconi, employee, Italy
  438. Reiner Ahrens, Guitar teacher, Germany
  439. Samuel Timmers, Policy Officer, Belgium
  440. Bruno Mola, Civil Servant, Belgium
  441. Paris Kaklamanos, Auditor, Belgium
  442. Víctor Rico Reche,  EC, Spain
  443. Philippe Hollinsky, Civil servant, Belgium
  444. Eloïse Lanaud, Austria
  445. Eric Walberg, writer, Canada
  446. Elisa Vargas Amelin, EU Officer, Belgium
  447. Luis Cortés Barbado, Physiker, Spain
  448. sema aydin
  449. Flavio Del Santo, Reasearcher, Switzerland
  450. Caslav Brukner
  451. Mary Shovelin
  452. Elena Pérez , Translator, Spain
  453. Miguel Segura, Composer, Spain
  454. Dr Andreas Reiner, Jurist, Austria
  455. Eulalia claros
  456. Tatiana Pons, Team assistant, Austria
  457. Peter Flanigan, Doctor, United Kingdom
  458. Viktoria Hammer, Software Tester, Vienna
  459. Catherine,  Panga, retired european civil servant , Greece
  460. Carmen Asecas , Actress, Spain
  461. Regina Berger, Translator, Austria
  462. Jane Keates, EU official (retired), Belgium
  463. Peter Cagliostro Nitsche,  M.Ed., Actor [theatre],  Director,  Photographer,  Activist, Austria
  464. Moreno Dore, Software Developer, Austria
  465. Sadok Hajji , Data analyst , Germany
  466. Érica Nogueira Soares d’Almeida, Legal officer, Portugal
  467. Sally Dean, Musician, UK
  468. Philipp Seewann, Software developer, Austria
  469. Rabia Renate Yalniz, Rentnerin, Deutschland
  470. Carlos Vivo Vilches, University Assistant, Spain
  471. Lieve Franssen, chorleiter, Belgiën
  472. Alexander Meidl, Austria
  473. Vincenzo Straface , PhD candidate , Austria
  474. skak, social work, austria
  475. Regina Kiesler, Austria
  476. Ibrahim Dinc, , Austria
  477. Anuya Nimtz, student, Austria
  478. Luka Hölzl, Student, Austria
  479. Sophia Zondler
  480. Yiannos Hadjigeorgiou, , Cyprus
  481. Eloise Lanaud, QA Analyst, Austria
  482. Maria Papageorgiou, Postdoctoral researcher, Austria
  483. Danijela Topic Vizcaya,  DiEM25, Assistant to the CEO, Austria
  484. Iftach Starik, Journalist, Austria
  485. Astrid Wagner, Lawyer, Austria
  486. Kea Agnes Klatt, Austria
  487. Marija Mitic , Researcher,  Dance Movement Therapist , Austria
  488. Azadeh Balash, Musician, Austria
  489. Ulrike Edlinger, Sozialpädagogin, Austria
  490. Milva URBAN, Pensioner, Belgium
  491. Celine Weiseth, Lecturer, Norway
  492. Norbert Köpl, Austria
  493. Thomas Zmrzly, Krankenpfleger, Deutschland
  494. Zoë Rübbert, civic educator, Austria
  495. ‏كزاك, Xavier Nicolas, France
  496. Shirli Nafav, , Palestine Israel
  497. Esther Attar Machanek, Presse, Wien
  498. Laura Völkle
  499. charly walter, kulturarbeiter, Austria
  500. Louise Fouqueau, researcher, France
  501. Lara Lengfellner, Studentin, Austria
  502. Ana Vicente Moreno, Spain
  503. Tanja Baumgartner, Finance Specialist, Austria
  504. Annemarie Azman, Bike courier, Austria
  505. BDS Cyprus
  506. Monika Mokre , polítical scientist , Austria
  507. Berry Maletzky,  LINKS Wien, Klubchef Neubau KPÖ/LINKS / Verhaltensbiologe, Austria
  508. Klaus Helms, retired, Germany
  509. Tony Greenstein,  Jewisih Network for Palestine, Historian, United Kingdom
  510. Isabel Kremser, teacher, Austria
  511. Pamela Hall, retired, Italy
  512. Francesca Calvi, Humanitarian Personnel , Italy
  513. Wieland Hoban, Composer,  translator,  author & activist, Germany
  514. Emanuela Lievore, retired , Italia
  515. Marzia Val, Professor, Italy
  516. Neri Cristina, retired, Italy
  517. Sabrina, Italy
  518. Luana Vignoli, Dietitian, Italy
  519. Cristina Orsi, singer, Italy
  520. val cane, retired teacher, United Kingdom
  521. La Otra (Isa Casanova), Cantautora / musician, Spain
  522. Isabella Nimtz, student, Austria
  523. Enrico Bisogno, researcher, Italy
  524. Sara Lupu, student, Romania
  525. Sarah Najjar , Sonder- und Heilpädagogin, Austria
  526. Uniwienforpalestine, Student Collective, Austria
  527. Laura Topuett, Controller , Austria
  528. Karin Reischl, medical doctor, Austria
  529. Andreas Wimmer Simmen für Neutralität, political activist, Austria
  530. Veronika Rochhart, teacher, Austria
  531. Corinna Oesch, Zeithistorikerin, Austria