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Song Protest Konzert

15. Mai 2026

16.00 Uhr

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Wien

Demonstration

16. Mai 2026

14.00 Uhr

1060 Wien

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Keine Bühne für Völkermord

Nein zum Eurovision Songcontest als Propagandashow

Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 in Wien

Wir stellen der Propagandashow des Songcontest ein alternatives

POLIT-EVENT MIT MUSIK entgegen.

Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästienser:innen. 

Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.

Kunst als Widerstand

Der Eurovision Song Contest wird so zum Teil eines Propaganda-Apparats, durch den der Völkermord normalisiert wird. Kunst und Kultur sind nicht unpolitisch – sie können auch dem Widerstand dienen. Wie die internationale Boykott-Bewegung zum Fall der Apartheid in Südafrika beitrug, bedarf es heute des Boykotts Israels – auch in der Kunst.

Bereits fünf europäische Länder – Spanien, Irland, Slowenien, Island und die Niederlande – boykottieren den Songcontest. ESC-Trophäen werden aus Protest zurückgegeben. Dies demonstriert die Wirksamkeit von Zivilcourage.

Während der ESC Russland vom Wettbewerb ausschloss, zählt das Völkerrecht im Falle Israels offenbar nicht.

Das lassen wir nicht einfach so stehen.

Am 15. Mai, dem Gedenktag der ethnischen Säuberung Palästinas (Nakba), die 1948 zur gewaltsamen Vertreibung von 750.000 Palästinenser/innen führte – findet unsere Solidaritätsveranstaltung statt. Mit lauten Stimmen bringen wir eine Alternative auf die Bühne. Internationale Künstler/innen und Aktivist/innen kommen zusammen, um für Gerechtigkeit einzustehen und der Nakba zu gedenken.

Der Song-Protest demonstriert: Kultur muss nicht der Propaganda dienen, sondern kann zum Widerstand gegen systematische Ungerechtigkeit beitragen.

Israel vom Song Contest ausschließen! Keine Bühne für den Völkermord!

 

Die Statements der Unterzeichner

Roger Waters

Roger Waters

Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit.

„The key is equal human rights.“ 

Roger Waters ist weit mehr als der legendäre Mitbegründer von Pink Floyd. Er ist ein Künstler, der die Kraft der Musik nutzt, um Wahrheit, Gerechtigkeit und Mitgefühl zu verbreiten. Von den epochalen Konzeptalben wie The Wall und The Dark Side of the Moon bis zu seinen kraftvollen Soloauftritten – Waters verbindet künstlerische Brillanz mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Doch er ist nicht nur Musiker: Waters ist ein unermüdlicher Aktivist, der sich weltweit für Frieden, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzt. Mit Humor, Mut und einer klaren Stimme tritt er dort auf, wo andere schweigen, und erinnert uns daran, dass Kunst und Engagement zusammen die Welt verändern können.

Wir sind stolz, dass Roger Waters unsere  Veranstaltung „no stage for genocide“
unterstützt. Sein Engagement zeigt, dass Musik nicht nur unterhält, sondern Menschen inspiriert, aufzustehen und zu handeln – und genau das zeigen wir mit diesem Event.

Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis

Ökonom, Autor, ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25

Da der Völkermord in Palästina mit anderen Mitteln weitergeführt wird und durch die völkerrechtswidrigen Bombardierungen des Iran durch die USA und Israel vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt, möchte ich meine volle Unterstützung für die in Wien ansässige NGO Palästina Solidarität Österreich zum Ausdruck bringen, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt.

Diese prinzipientreue Organisation plant am 15. Mai (Nakba-Tag) die Veranstaltung  „NO STAGE FOR GENOCIDE“, um gegen die Mitverantwortung des Eurovision Song Contest an der Reinwaschung des Völkermords am palästinensischen Volk zu protestieren, ein Unterfangen, das ihnen von den Wiener Behörden nicht leicht gemacht wird. Ich bin zuversichtlich, dass die Palästina Solidarität Österreich erfolgreich sein wird und den 15. Mai zu einem denkwürdigen Tag macht, der als Wendepunkt in Erinnerung bleibt, an dem Wien beginnt, seine Seele zurückzugewinnen.

Wie ich Freund:innen und Gegner:innen immer wieder sage: Wäre dies das Jahr 1938, der Morgen nach der Reichspogromnacht, hätten wir alle nur eine Aufgabe – jüdisches Leben vor den Nazis zu schützen. Heute haben wir die Pflicht, palästinensisches Leben vor Israel zu schützen. Palästina Solidarität Österreich tut genau das in Österreich. Sie haben meine volle Unterstützung.

Michael Barenboim

Michael Barenboim

Ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an bedeutenden internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.

„Der Völkermord in Gaza ist ein unumkehrbarer Wendepunkt. Die Welt beobachtet dieses Verbrechen in Echtzeit – still und mitschuldig am Massenmord an Palästinensern in Gaza, an der Zerstörung ihrer Gegenwart, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft.“

Foto: © Marcus Hoehn

Alberto San Juan

Alberto San Juan

Ein sehr berühmter Schauspieler, Theaterregisseur und Dramatiker, Spanien

Der ungestrafte Völkermord, den Israel und die USA mit der Komplizenschaft Europas am palästinensischen Volk begehen, bedeutet das Ende der Möglichkeit, eine menschliche Gesellschaft auf Basis von Frieden und Gerechtigkeit zu erreichen. Die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest in diesem Kontext ist Teil des Völkermords, in Form von Propaganda und Verschleierung.
Aus diesem Grund unterstütze ich die Initiative No Stage for Genocide.
Miguel Rios

Miguel Rios

Künstler, Komponist, Musiker, eine der bekanntesten Persönlichkeiten des spanischen Rock seit den späten 1960er Jahren.

In meiner langen künstlerischen Laufbahn war Musik für mich weit mehr als eine Abfolge von Noten zu Rock‑’n’-Roll-Rhythmen. Ich habe gewünscht, dass meine Musik dazu dient, Menschen zusammenzubringen und ihre Seelen zu wärmen. Ich habe stets daran geglaubt, dass Musik und Kunst im Dienst der Menschheit stehen sollten – nicht nur, um uns als Spezies zu verbessern, sondern auch, um schwierige Zeiten zu überstehen und die guten Momente zu erhellen.

Ich habe immer versucht, meinen Liedern gesellschaftliche Kommentare einzuhauchen, sei es die Anprangerung von Kriegen oder der Kampf für eine gerechtere Welt, und dabei stets die Hoffnung in den Mittelpunkt gestellt, dass, wenn wir uns vereinen und wirklich zusammenarbeiten, eine andere Welt absolut möglich ist – eine Welt, in der wir alle wirklich Brüder und Schwestern sind.

Aus diesem Grund unterstütze ich den EInsatz dafür, Israels Ausschluss vom  Eurovision Song Contest zu fordern, denn Musik darf einen Völkermord nicht verschleiern, und Israel begeht einen direkt vor unseren Augen. Der einzige Völkermord, der von den Opfern selbst live dokumentiert wird: dem palästinensischen Volk. Nein. Nicht in meinem Namen.

Helga Baumgarten

Helga Baumgarten

Deutsche Politikwissenschaftlerin und Nahost‑Expertin, Jerusalem

Eurovision 2026 in Wien

Eingeladen ist ein nicht-europäischer Staat, ein Apartheidstaat, ein Staat, der seit mehr als zwei Jahren einen Völkermord verübt an den Menschen im Gazastreifen, ein Staat, der seit über einem Monat einen illegalen Angriffskrieg gegen den Iran führt… und die österreichische Regierung hat kein Problem damit.

1979 wurde Israel zum ersten Mal zu einem Eurovisionsfestival eingeladen, und zwar in Brüssel.

Belgische Aktivisten reagierten sofort: sie organisierten ein Contr’Eurovision-Festival, zu dem als erster ein palästinensischer Liedermacher eingeladen wurde: Mustafa al-Kurd, den man dort als „Stimme Palästinas“ feierte, neben linken Liedermachern aus ganz Europa. Jose Afonso aus Portugal sollte speziell erwähnt werden. Er wurde zum Freund von Mustafa. Leider sind beide nicht mehr unter uns.

Das Contr’Eurovision Festival publizierte zwei Alben mit allen Liedern der dort aufgetretenen Künstler. Alle sind dort mit Interviews vertreten. Von Mustafa al-Kurd lesen wir: „In meinen Liedern spreche ich nicht nur zu den arabischen Völkern, die wissen, was in Palästina passiert. Ich spreche auch zu israelischen Arbeitern, damit sie verstehen, dass auch sie unterdrückt werden. Musik ist für mich eine Form des Kampfes, anders als der politische oder militärische Kampf. Musik ist eine Waffe mit einem großen Vorteil: sie hilft den Menschen zu verstehen, warum andere Völker unterdrückt werden, vor allem von wem sie unterdrückt werden.“

In Brüssel sang Mustafa al-Kurd dieses Lied für die Schülerin Muntaha, die ein israelischer Panzer bei einer Demonstration in Jenin niederwalzte:

„Während eines Angriffs der zionistischen Invasionstruppen
Gegen unser Volk auf dem Westjordanufer
Wurde in Jenin
Die Schülerin Muntaha Hurani getötet
In den Meldungen hieß es
Muntaha sei unter den Ketten der anrollenden
Invasionspanzer gefallen.
Muntaha war siebzehn Jahre alt.
Dies ist das Lied über Muntaha
Sie starb den Märtyrertod
Und lebt weiter
Eine neue Schule in Jenin
Wird ihren Namen tragen
Muntaha lebt weiter
Bis die Palästinenser wieder zurück sind
Als freie Menschen in ihrem Land“

(Gedicht: Samih al-Qassem, Vertonung und Auftritte mit Lied: Mustafa al-Kurd)

Salah Abdel Shafi

Salah Abdel Shafi

Seit September 2013 ist Abdel Shafi palästinensischer Botschafter in Österreich und ständiger Beobachter des Staates Palästina bei der UNO und den in Wien ansässigen internationalen Organisationen.

Kunst muss einen Kompass haben — einen humanitären, ethischen Kompass. Sie darf nicht als Werkzeug der Ablenkung, der Täuschung oder der Normalisierung von Verbrechen genutzt werden, noch dazu, die blutbefleckten Hände von Verbrechern reinzuwaschen. Kunst ist eine Haltung des Widerspruchs auf der Suche nach Sinn. Ohne das ist sie lediglich ein Geräusch.

Einen genozidalen Apartheidstaat zum Eurovision Song Contest einzuladen, bedeutet, dem Schaden auch noch Hohn hinzuzufügen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die meisten europäischen Länder am Völkermord am palästinensischen Volk mitschuldig sind — entweder durch Schweigen oder durch aktive militärische, finanzielle und politische Unterstützung. Und manchmal besteht Mitschuld einfach in „Gleichgültigkeit“, im Wegsehen vom am besten dokumentierten Völkermord der Menschheitsgeschichte, indem die sich vor unseren Augen entfaltende Katastrophe so behandelt wird, als ginge sie uns nichts an. Indem entschieden wird, wer Mitgefühl verdient und wessen Leid als „irrelevant“ gilt. Ein Völkermord, ausgeführt durch die Hände von IOF-Soldaten und -Veteranen, die einzigen Kandidaten, die dieser Apartheidstaat anzubieten hat.

Kunst kann nicht im luftleeren Raum existieren. Sie ist eine lebendige Wechselwirkung von realem Kampf, Schmerz und Schönheit. Israel zur Teilnahme einzuladen, ist an sich schon ein politisches Statement — eines, das bestätigt, dass wir aus Europas eigener brutaler Geschichte absolut nichts gelernt haben.

Daher rufe ich alle dazu auf, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ihre Stimme gegen die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest zu erheben.

Lidón Soriano

Lidón Soriano

Promovierte Sport- und Bewegungswissenschaften und besitzt außerdem Abschlüsse in Physiotherapie, Lehramt und Krankenpflege

Die ethnische Säuberung, die der Zionismus seit Jahrzehnten in Palästina durchführt, hat sich in den letzten drei Jahren brutal verschärft. Israel wird beschuldigt, dem palästinensischen Volk eine illegale Besatzung aufzuzwingen, ein System der Apartheid umzusetzen und das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen: Völkermord.

Israel repräsentiert die Interessen des großen Kapitals und der großen multinationalen Konzerne, die in Krieg, Finanzwesen und Technologie involviert sind. Im Wesentlichen ist es eine US-Militärbasis im Herzen des Nahen Ostens, und nicht nur die USA, sondern auch viele europäische Regierungen tragen direkte Verantwortung für dieses zionistische Kolonialprojekt. Doch die Völker tun das nicht. Wir, die Menschen, stehen auf der Seite der Unterdrückten, die mit Würde und Legitimität Widerstand leisten, und wir werden weiterhin an ihrer Seite stehen, indem wir die Isolation des völkermörderischen Regimes fordern, Israels Ausschluss vom Eurovision Song Contest verlangen und Freiheit für Palästina einfordern.

Anna Grob

Anna Grob

Kulturschaffende und Bassistin

Ich nehme am Songprotest teil, weil es als Kulturschaffende meine Pflicht ist, laut zu sein. Während im Gazastreifen täglich auf brutalste Weise Menschenrechte verletzt werden, vermitteln hochglanzproduzierte Fernsehproduktionen den Eindruck, dass alles in Ordnung sei. Ich bin dankbar, dass der Songprotest genau dort ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität setzt, wo der ESC versagt.

Ximena Castro

Ximena Castro

Mexikanische Malerin und Köchin

Für mich ist Schweigen keine Option mehr – und es sollte auch für niemanden sonst eine sein.

Kunst kann nicht isoliert von der Realität existieren.
Sie entscheidet sich entweder für Bequemlichkeit oder dafür, sich mit dem auseinanderzusetzen, was in der Welt geschieht.

Ich glaube an die Kraft kollektiver Stimmen – über Grenzen hinweg –, um Gleichgültigkeit zu widerstehen und Unrecht beim Namen zu nennen.

Sich mit Palästina solidarisch zu zeigen, ist nicht symbolisch.
Es ist eine bewusste Weigerung, Gewalt, Enteignung und die Auslöschung menschlichen Lebens zu normalisieren.

Amparanoia

Amparanoia

Spanische Sängerin und Künstlerin

Mein Herz tut weh, das Leiden des palästinensischen Volkes geht mir nah. Der brutale Genozid, den die mörderischen Staaten Israel und die USA durchführen, muss aufhören. Wir Bürger*innen fordern das Ende dieser Barbarei und dass sie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Israel darf nicht an einem Musikfestival teilnehmen, das geschaffen wurde, um die Einheit zwischen Ländern zu stärken, und damit seine Taten zu legitimieren. Das ist totale Straffreiheit. Meine volle Unterstützung gilt der Plattform Palestine Solidarity Austria.

Dr. Sami Ayad

Dr. Sami Ayad

Arzt, Nakba-Überlebender, Mitglied der palästinensischen Gemeinde

Dr. Sami Ayad wurde in Yaffa geboren und erlebte als Kind die Nakba selbst mit. Er ist Arzt und arbeitet seit vielen Jahren in Österreich in humanitären Projekten mit. „Der Völkermord und die Annexion zerstören die Hoffnung der Palästinenser – Israel raubt ihnen alle Rechte.

Die Regierung in Österreich trägt das durch die Unterstützung Israels mit,“ kritisierte Sami Ayad mehrfach. Durch die Teilnahme Israels am ESC zeigt Österreich erneut seine Unterstützung für den Völkermord und trägt aktiv zur Weißwaschung bei!

Liste der Unterzeichner und Unterstützer

  1. Roger Waters, Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit. 1965 war er Mitbegründer der legendären Rockband Pink Floyd.
  2. Michael Barenboim, ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an großen internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.
  3. Yanis Varoufakis, Ökonom, Autor und ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25
  4. Helga Baumgarten, Prof. (Emer.), prominente Wissenschaftlerin für Nahostpolitik, Autorin, Stuttgart, Deutschland
  5. Ramzy Baroud, international veröffentlichter Journalist, Autor und politischer Kommentator, Palästina/Vereinigte Staaten
  6. Miguel Ríos, eine der bekanntesten Figuren des spanischen Rock seit den späten 1960er-Jahren
  7. Alberto San Juan, Schauspieler, Dramatiker und Theaterregisseur, gewann 2007 in Spanien den Goya-Preis als Bester Hauptdarsteller für „Unter den Sternen“.
  8. Rodrigo Sorogoyen, spanischer Regisseur und Drehbuchautor, bekannt für preisgekrönte Filme wie The Realm und As Bestas. Seine Werke sind international anerkannt, und er wurde mehrfach ausgezeichnet sowie für einen Oscar nominiert.

  9. Marcus Staiger, weithin bekannt im deutschen Hip-Hop-Journalismus und in politischen Medien, Journalist, Autor, Aktivist, Berlin, Deutschland
  10. Haim Bresheeth-Žabner, Prof., Filmemacher, Fotograf, Filmwissenschaftler – Gründer des Jewish Network for Palestine, aktiv in internationalen akademischen Debatten, Großbritannien
  11. Martin Goldschmidt, Produzent, Gründer des unabhängigen Labels Cooking Vinyl, in der globalen Musikbranche weithin bekannt, London, Vereinigtes Königreich
  12. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Autorin und ehemalige Professorin für Europapolitik, Deutschland
  13. Esrap, Musiker:innen, Wien, Österreich
  14. España Circo Este, Alternative-/Folk-Rock-Band, bekannt in der europäischen Festivalkultur, Italien
  15. Mohammed Elsusi, palästinensischer Rapper aus Gaza, Musikproduzent, Überlebender aus Gaza, mit Sitz in Norwegen
  16. Andy de la Tour, etablierter britischer Schauspieler und Autor mit langer Karriere in Film, Fernsehen und Theater, Autor, Vereinigtes Königreich
  17. Amparo Sánchez – spanische Musikerin und Gründerin des einflussreichen World-Music-Projekts Amparanoia, Musikerin, Spanien
  18. Izraa, Musiker:in, Wien, Österreich
  19. Kiki, Sängerin, Slowenien
  20. Swelle, Musiker:innen, Wien, Österreich
  21. Lina Widmoser, Musikerin, Österreich
  22. Kilian Ottinger, Musiker, Österreich
  23. Oliver Dyb, Musiker, Norwegen
  24. The Black Beat, Musiker, Spanien
  25. Nina Maleika, deutsche Singer-Songwriterin, bekannt in der Indie-/Soul-Szene, Hamburg, Deutschland
  26. Sara Marzadori, klassische Geigerin, Wien, Österreich
  27. Topoké, Musiker:in, Wien, Österreich
  28. Anna Grob, Musikerin, Wien, Österreich
  29. Leftovers, Musiker:innen, Wien, Österreich
  30. Rahel, Musiker:in, Österreich
  31. Clemens Neumeister, Musiker, Initiator von „Artists against Genocide“, Wien, Österreich
  32. Pádraig MacMahon, The Belgian Blue, Musiker, Österreich / Irland
    Clarice Curradi, aufstrebende klassische Geigerin mit internationalen Auftritten, Italien
  33. Drew Moyo, DJ, Musiker, Norwegen
  34. Eva Maria Neubauer, Sängerin, Wien, Österreich
  35. Janne Teller, Romanautorin, Dänemark
  36. James Poke, Musiker, Großbritannien
  37. Isabelle Casel, Koordinatorin des European Peace Project, Vorstandsmitglied des „Deutschen Friedensrats“, Deutschland
  38. Eva Llorach, preisgekrönte spanische Schauspielerin mit nationaler und internationaler Anerkennung, Spanien
  39. Eloísa Blaco, bildende Künstlerin, Spanien
  40. Antonio Nicolas Jiménez, bildender Künstler, Spanien
  41. Marta Rojo, bildende Künstlerin, Spanien
  42. Andrea Guardiola, Schauspielerin, Spanien
  43. Camille Lévy Sarfati, Kunstkuratorin, Autorin, Dozentin, Tunesien
  44. Irene Anula, Schauspielerin, Spanien
  45. Marcaren de Rueda, Schauspielerin, Spanien
  46. Federica Porello, Tänzerin, Spanien
  47. Valerie Osouf, Filmemacherin, Frankreich
  48. Mauricio Lizarazo Prada, Kulturproduzent und Gründer von Live Music Production / Pachamama Culture, Deutschland
  49. Alberte Pagán, Filmemacher, Spanien
  50. Claudia Fritz, bildende Künstlerin, Lans, Österreich
  51. Rainer Baer, Künstler, Österreich
  52. Freda Guttman, Künstlerin, Kanada
  53. Donny Gluckstein, Historiker, Autor, bekannt in britischen akademischen und links-politischen Kreisen
  54. María del Mar Gijón Mendigutía, Philologin, Menschenrechtsaktivistin, Schriftstellerin, Universität des Baskenlandes, Spanien
  55. Maria Reicher-Marek, Universitätsprofessorin, Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern
  56. Mercè Prats, im Ruhestand, Spanien
  57. Claudio Muraro, im Ruhestand, Spanien
  58. Annette Groth, ehemalige Abgeordnete des Deutschen Bundestags (2009–2017) für Die Linke; bekannt in der deutschen Politik und Menschenrechtsbewegung, Deutschland
  59. Iris Hefets, „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, Psychologin, Berlin, Deutschland
  60. Ronnie Barkan, israelischer Aktivist, international bekannt in pro-palästinensischen Aktivistennetzwerken, aus Israel nach München, Deutschland migriert
  61. Attia Rajab, Aktivist und Bauingenieur, Palestine Solidarity Committee Stuttgart, Deutschland
  62. Dalia Sarig, jüdisch-antizionistische Initiative, Wien, Österreich
  63. Eva Marn, „Not in my name“, Slowenien
  64. Juli Schütter, Aktivistin, Wien, Österreich
  65. Katie Hunter, Educators for Peace, Lehrerin, Vereinigtes Königreich
  66. Luis Arbide, Aktivist, Spanien
  67. Montserrat Toll, palästinensische Aktivistin, Spanien
  68. Hadas Emma Kedar, Doktorand:in und Aktivist:in, Deutschland
  69. Josu Castillo, Art-Tivist, Spanien
  70. Khayim Illia, Autor, Albanien
  71. Sary Gadi, Journalist, Deutschland
  72. David Vexelman, Fotojournalist, Deutschland
  73. Arantza, Lehrerin, Baskenland, Spanien
  74. Olatz García Caminos, Musiklehrerin, Spanien
  75. Leonor Sáez Méndez, Professorin, Universität Murcia, Spanien
  76. Olatz Ereno, Ökonomin, Spanien
  77. Héctor Juanatey, Journalist, Spanien
  78. Juan Ignacio Sanz Arroyo, im Ruhestand, Spanien
  79. Piedad Mateu Bellés, im Ruhestand, Spanien
  80. Marìa de Delàs, Journalistin, Spanien
  81. Richard Weyndling, Journalist, Baskenland
  82. Edurne Beaumont Esandi, Lehrerin, Spanien
  83. Ane Almiranterena, Sozialpädagogin, Spanien
  84. Levi Athan, Lehrer, Spanien
  85. Pau Zabala, Sekundarschullehrer, Spanien
  86. Nuria Montes, Lehrerin, Spanien
  87. Salvador Pérez Tobarra, Professor (Emer.), Spanien
  88. Olatz Tirapu Ardaiz, Lehrerin, Spanien
  89. Ignacio Casado Casco, Lehrer, Spanien
  90. Sara Martínez Fonseca, Lehrerin, Spanien
  91. Fernando Moreno, Lehrer, Spanien
  92. Rafael Carbonell Font, Lehrer, Spanien
  93. Alicia Percaz, Sekretärin, Spanien, Laura Renau, Sozialpädagogin, Spanien
  94. Joseba Huarte, Sozialpädagoge, Spanien
  95. Isabel Falcó Gil, Lehrerin, Spanien
  96. Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
  97. Juana García, Lehrerin, Spanien
  98. Àngel Domingo Villarreal, Lehrer, Spanien
  99. Carlos Javier de la Cruz de la Calera, Lehrer, Spanien
  100. Belén Sanchis Bonilla, Lehrerin, Spanien
  101. Fernando Ortiz Monfort, Lehrer, Spanien
  102. Xabier Sanz, Lehrer, Spanien
  103. Isabel Feliu, Lehrerin, Spanien
  104. Alina Escamilla, Lehrerin, Spanien
  105. Maian Dominguez, Musiklehrerin, Spanien
  106. Ana Almar, Lehrerin, Spanien
  107. Anatolia de los Rios Rupérez, Lehrerin, Spanien
  108. Maria, im Ruhestand, Spanien
  109. Joaquin Morales, Lehrer, Spanien
  110. Maria Zaragoza, Lehrerin, Spanien
  111. Concepción Sánchez, Professorin, Spanien
  112. Susana Sanz de Galdeano, Professorin, Spanien
  113. Luz Gómez, renommierte Professorin für Arabistik und Islamwissenschaften, Spanien
  114. Nuria Gomez, Dozentin, Spanien
  115. Eva Aranguren, Lehrerin, Baskenland
  116. Kontxesi Vicente, Kunsterzieherin, Baskenland
  117. Jose M. Lorenzo, Historiker, Spanien
  118. Arantza Gutiérrez-Paz, Assistenzprofessorin, Baskenland
  119. Germán García, Willkommen, Flüchtlinge, im Ruhestand, Spanien
  120. Dominique Morata, Reiseagentin, Spanien
  121. Elvira Fernández Vilà, im Ruhestand, Spanien
  122. Luis Javier Gonzalez Hernandez, im Ruhestand, Spanien
  123. Martina López, Ärztin, Spanien
  124. Carmen, Ärztin, Spanien
  125. Pilar Garrido, Ärztin, Spanien
  126. Albert Maroto Genover, Arzt, Spanien
  127. Ana Encinas, Ärztin, Spanien
  128. Marisa García de Aguinaga, Ärztin
  129. Monica Boillos Villar, Ärztin, Spanien
  130. Iosu Cabodevilla, klinischer Psychologe, Spanien
  131. María Pilar Matamala Barbacil, Psychiaterin, Spanien
  132. Itziar Tres Borja, Psychologin, Baskenland
  133. Iker Fernandez Palacio, Tierarzt, Spanien
  134. Astrid Wagner, Rechtsanwältin, Wien, Österreich
  135. Katrien De Ruysscher, SOS GAZA, Schauspielerin, Belgien
  136. Patxi Gerriko, im Ruhestand, Spanien
  137. Marisa Aristu, im Ruhestand, Spanien
  138. Rames Najjar, Architekt, Wien, Österreich
  139. Cris Tutor, Übersetzer, Spanien
  140. Carme López, Übersetzerin, Spanien
  141. Jana Stoddart, Übersetzerin, Spanien
  142. Kate Bell, Übersetzerin, Spanien
  143. Orega Zubeldia, Übersetzerin, Baskenland
  144. Pablo Romero-Noguera, Übersetzer, Katalonien
  145. Alejandro Perez, NGO-Mitarbeiter, Spanien
  146. Saura, Familienunterstützungsarbeiter:in, Spanien
  147. Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
  148. Joaquín Ferrandiz Blas, im Ruhestand, Spanien
  149. Gillian Berker-Cook, im Ruhestand, Spanien
  150. María Pilar Plata Gonzalez, im Ruhestand, Spanien
  151. Clara Sanz Astrain, Sozialarbeiterin, Spanien
  152. Maribel Rubio Porras, Sozialarbeiterin, Spanien
  153. Mar Coloma Sanchez, Krankenschwester, Spanien
  154. Iñaki Gorriz Noain, Krankenpfleger, Spanien
  155. Arantza Paniagua Martin, Pflegeassistentin, Spanien
  156. Ana María Jiménze Ramos, Verwaltung, Spanien
  157. Maria Rives, Verwaltung, Spanien
  158. Concepción Centelles Ruiz, im Ruhestand, Spanien
  159. Juan del Amo, im Ruhestand, Spanien
  160. Lucy Allington Gush, im Ruhestand, Spanien
  161. Maku, Verwaltung, Spanien
  162. Sonia, Ulaiar Reparaz, Verwaltung, Spanien
  163. Hania Fayd, Verwaltung, Spanien
  164. Jesus Fernandez, landwirtschaftlicher Ingenieur, Spanien
  165. Kepa Sanmartin Orbe, physisch-klimatologischer Geograph, Spanien
  166. Adriana Ortiz, Beraterin, Spanien
  167. Abel Mansoa Lopez, Instandhaltungsingenieur, Spanien
  168. Luis Salazar, Fahrradmechaniker, Spanien
  169. Alicia Pino, Beraterin, Spanien
  170. Eva Battaler, Innovationsmanagerin, Spanien
  171. Carlos, Waldbrandbekämpfer, Spanien
  172. Bárbara Couso Permuy, im Ruhestand, Spanien
  173. Pastora de Florencio, im Ruhestand, Spanien
  174. M. Elena, De la Mano Prat, im Ruhestand, Spanien
  175. Marcos Ruiz Arellano, Arzt, Spanien
  176. Eva Robles, Radiologietechnikerin, Spanien
  177. Diego Idoate, Stationsgehilfe im Krankenhaus, Spanien
  178. Itzar de Miguel Roig, Gärtnerin, Spanien
  179. Mike Duff, Designer, Spanien
  180. Markus Raithmayr, Architekt, Lans, Österreich
  181. Anna Sales Boix, technische Mitarbeiterin der University Foundation, Spanien
  182. Manu Sánchez, Arbeiter, Spanien
  183. Isabel de la Cruz, Anthropologin, Spanien
  184. Ángela Sánchez, Architektur und Bildende Kunst, Spanien
  185. Alfred Barazon Torres, Grafikdesigner, Spanien
  186. Maria Jesus Casado Sanz, Beamtin, Spanien
  187. Jokin Esparza, Literatur, Spanien
  188. Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
  189. Alon Mard-Techelet, Softwareingenieur, Österreich, zuvor Israel
  190. Jerome Hillel Bark, Computeringenieur, Israel
  191. Dusty Whistles, Künstler, Österreich
  192. Abdulaziz Sabri, Account Manager, Spanien
  193. Pablo Martin, Techniker, Navarra, Spanien
  194. Ton Tobena, im Ruhestand, Spanien
  195. Ana Isabel Itoiz Izco, im Ruhestand, Spanien
  196. Fermín Navarro, Grafikdesigner, Spanien
  197. Merche, Landwirtin, Spanien
  198. Isvari Verdasco Vega, Yogalehrerin, Spanien
  199. Mapi Abendano, Finanzdirektorin, Spanien
  200. Alexis Meyners, Marketing, Spanien
  201. Ignacio Bidegain, Ökonom, Spanien
  202. Isabel Tuda, Kuratorin, Spanien
  203. Carmen Fernández Casas, Management der darstellenden Künste, Spanien
  204. Oriol Abuli Vergés, Touristeninformationsanbieter, Katalonien
  205. Jordi Salvat Alabart, Programmierer, Katalonien
  206. Maitane Unzu, Köchin, Baskenland
  207. Losu, Student, Baskenland
  208. Maria Cleofé, Medizinstudentin, Spanien
  209. Clara Pinazo, Studentin, Spanien
  210. María Inés Fernández, Ärztin, Spanien
  211. Gillian Barker-Cook, im Ruhestand, Spanien
  212. Imma Martín, im Ruhestand, Spanien
  213. Esther López de Dicastillo, im Ruhestand, Spanien
  214. Marta Penalva, Professorin, Spanien
  215. Irene rodero, Baskenland
  216. Francisco José Fernández Álvarez, Spanien
  217. Usoa Salaberri, Ingenieurin, Baskenland
  218. Eunate San Román, Lehrerin, Baskenland
  219. Jesús Ochoa, im Ruhestand, Spanien
  220. Marian Orue, Sozialarbeiterin, Spanien
  221. Iker Tolosa, Kulturmanager, Baskenland
  222. Josu Azcona, Journalist, Spanien
  223. Itziar Iturri, Stadträtin, Baskenland
  224. Roberto Perandrés, Spanien
  225. Sara Naddaf García, Psychologin, Spanien
  226. Clara Casajosa, Übersetzerin, Spanien
  227. Javier Arjona, Bergarbeiter, Asturien, Spanien
  228. Charly Walter, Innenarchitekt, Innsbruck, Österreich
  229. Laura Gutierrez, Spanien
  230. Itziar Barrutia Calabia, Spanien
  231. Eva Galguera, Spanien
  232. Sara Navarro, Spanien
  233. Ruth Gonzales, Spanien
  234. Ana Arenillas, Spanien
  235. Elia Pinazo, Spanien
  236. Xabier Martinicorena, Spanien
  237. José Luis Martinicorena, Spanien
  238. Amaro Sánchez Rodríguez, Spanien
  239. Lourdes Espanol, Spanien
  240. María José Hernández, Spanien
  241. Maria Angeles Azanza, Baskenland
  242. Eugenio Remedios Morgado, Spanien
  243. María Dolores Málaga González, Spanien
  244. Eduardo Villar, Spanien
  245. María Fernández, Spanien
  246. Liuba, TS., Spanien
  247. Waseem Barakat
  248. Pilar G. Guerrero, Spanien
  249. Tina Reiterer, Haifischschutz-Aktivistin, Österreich
  250. Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
  251. Andreas Pfeifer, Allgemeinmediziner, Österreich
  252. Johann Marek, Universitätsprofessor, Graz, Österreich
  253. Madeleine Wincey, Haushälterin, Vereinigtes Königreich
  254. Ingried Riebler, Psychotherapeutin, Österreich
  255. Adela Keen, Designerin, Tschechische Republik
  256. Helga Fritz, im Ruhestand, Österreich
  257. Barbara Hrvatin Novak, Lehrerin, Slowenien
  258. Volker Schirmacher, Österreich
  259. Valentina Benedikter, Softwareingenieurin, Österreich
  260. Amira, Musiklehrerin, Österreich
  261. Erwin Zimmermann, IT-Techniker, Österreich
  262. Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
  263. Franz Sölkner, Historiker, Autor, Aktivist, Österreich
  264. Georg Rigerl, ehemaliger Lehrer, Künstler, Österreich
  265. Johann Schlögl, Bibliothekar, Österreich
  266. Claudia Kollitswch, Österreich
  267. Frank Haidar, Dr., Friedensaktivist, Österreich
  268. Isabel Galan, Wissenschaftlerin, Österreich
  269. Philipp Von Waechter, unabhängiger Berater, Schweiz
  270. Azril bin Mohd Amin, Rechtsanwalt, Centhra Malaysia, Malaysia
  271. Renate Anna Menzel, Galeristin, Österreich
  272. Ludwig Hubauer, Student, Österreich
  273. Tawar Kumnakch, Österreich
  274. Eva Hubauer, Lehrerin, Österreich
  275. Ahmad Salem Ahmed, Arzt, Österreich
  276. Osama Alghoul, Geschäftsführer des Menschenrechtsnetzwerks für Palästina
  277. Carlos Virasoro-Cuarta, internationaler Posadist aus Argentinien,
  278. Biologie/Museologie, Argentinien
  279. Elke Tscherbatschoff, Übersetzerin, Journalistin, Schweiz
  280. Irmgard Hubauer, Sozialökologin, Österreich
  281. Erol Akdag, pensionierter EU- und UN-Mitarbeiter, Belgien
  282. Ellen Lewis, Mitbegründerin von NION – Not In Our Name, internationale
  283. High-School-Lehrerin, USA/Österreich
  284. Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
  285. Astrid Gschiel, Rechtsanwältin, Österreich
  286. Erich Levc-Münzer, im Ruhestand, Österreich
  287. Jürg Kammermann, Lehrer, Österreich
  288. Karl Leyrer, Lehrer, Österreich
  289. Jasmin Safadi, Künstlerin
  290. Thomas Prader, em. Rechtsanwalt, Österreich
  291. Renate Bursik, Lehrerin, PSÖ
  292. Gabriele Proto, Landwirt, Italien
  293. Traudlinde Aigner, im Ruhestand, Österreich
  294. Eva Apfelthaler, Österreich
  295. Peter Oberdammer, Österreich
  296. Gunter Zeilinger, Softwareentwickler (Gesundheitswesen), Österreich
  297. Victor Najjar, Student
  298. Richard Langthaler, sozioökonomischer Wissenschaftler, im Ruhestand, Österreich
  299. Judith Welz, Forschungskoordination, Österreich
  300. Luisa Berghammer, Österreich
  301. Ariana Macon, Biologin, Österreich
  302. Gernot Gstirner, Lehrer, Österreich
  303. Friedrich Hammerschmidt, im Ruhestand, Österreich
  304. Erich Wartecker, pensionierter Richter, Österreich
  305. Biki Gorostiaga, Lehrerin, Baskenland
  306. Dali Gabes, Influencer, Österreich
  307. Barbara, Bewegung für die Rechte der Palästinenser, Slowenien
  308. Ludo De Brabander, Sprecher von Vrede vzw, Belgien
  309. Daniel Lopez Artiga, Plattenlabel: Empty6Pack, Spanien
  310. Nunu Garcia Duran, Musiker, Gesangslehrer, Spanien
  311. Cristina Sandino, Künstlerin, Österreich
  312. Valenttina Cardozo, Ingenieurin, Österreich
  313. Marisel, Fotografin, Österreich
  314. Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
  315. Claudia Kollitsch, Österreich
  316. Samih Resheq, Arzt, Österreich
  317. Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
  318. Elke Pirkheim, Lehrerin, Österreich
  319. Andreas, Allgemeinmediziner, Österreich
  320. Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
  321. Ana Bravo Quirós, Therapeutin, Spanien
  322. Maidline Aurie, Künstlerin, Deutschland
  323. Eidin Jalali, Schauspieler, Österreich
  324. Stephanie, Studentin, Österreich
  325. Nadira Nour, Österreich
  326. Marianne Rieger, Astrologin, Österreich
  327. Silvia Ceramicola, Geowissenschaftlerin, Italien
  328. Manfred Hagn, Österreich
  329. Alexa Rodrian, Musikerin, Deutschland
  330. Karim Fischer, Manager, Österreich
  331. Ximena Castro, Malerin, Mexiko
  332. Haselwanter, Musiker, Lehrer, Österreich
  333. Julia Fernández Pérez, wissenschaftliche Forscherin, Spanien
  334. Adel Dumeiry, im Ruhestand, Österreich
  335. Albert Schönhuber, im Ruhestand, Österreich
  336. Matthias Stummer, Einzelhändler, Österreich
  337. Fatiha Ouihrani, Österreich
  338. Uta Neumann, Sonderpädagogin, Deutschland
  339. Dieter Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
  340. Elisabeth Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
  341. Igor Böhm, Softwarearchitekt, Österreich
  342. Philipp Rappold, Softwareingenieur, Österreich
  343. Kurt Anglmaier, Sozialarbeiter, Österreich
  344. Silvia Schwetz, Österreich
  345. Regina Wyschata, Sozialarbeiterin, Österreich
  346. Samer, Chemiker, Österreich
  347. Lara Lengfellner, Steirische Friedensplattform, Studentin, Österreich
  348. Josep Bort, Professor, Spanien
  349. Nadja Osman, Deutschtrainerin, Österreich
  350. Clemens Mayer, Österreich
  351. Natascha Lamac, Rechtsanwältin, Österreich
  352. Yusuf Çekim, Softwareentwickler, Türkei
  353. Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
  354. Amjad Ibraheem, Softwareentwickler, Österreich
  355. Karl Reitter, Sozialphilosoph, Österreich
  356. Mia Balatka, Studentin, Österreich
  357. Martina Gimplinger, Österreich
  358. Marta Gomez, Vereinigtes Königreich
  359. Stephen O’Sullivan, pensionierter Universitätslehrer, Vereinigtes Königreich
  360. Michael Townsend, Nachhaltigkeitsspezialist, Irland
  361. Dimitrios Koutsos, Lehrer, Griechenland
  362. Zeki Kılıçaslan, Professor, Arzt, Türkei
  363. Stavros Kalognomos, Griechenland
  364. Vineet Deshpande, Student, Österreich
  365. Margot Stöckl, im Ruhestand, Österreich
  366. Alexandra Lachmann, im Ruhestand, Österreich
  367. Athanasios Karydas, Student, Griechenland