Song Protest Konzert
15. Mai 2026
16.00 Uhr
Wien
Demonstration
16. Mai 2026
14.00 Uhr
1060 Wien
Keine Bühne für Völkermord
Nein zum Eurovision Songcontest als Propagandashow
Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 in Wien
Wir stellen der Propagandashow des Songcontest ein alternatives
POLIT-EVENT MIT MUSIK entgegen.
Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästienser:innen.
Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.
Kunst als Widerstand
Der Eurovision Song Contest wird so zum Teil eines Propaganda-Apparats, durch den der Völkermord normalisiert wird. Kunst und Kultur sind nicht unpolitisch – sie können auch dem Widerstand dienen. Wie die internationale Boykott-Bewegung zum Fall der Apartheid in Südafrika beitrug, bedarf es heute des Boykotts Israels – auch in der Kunst.
Bereits fünf europäische Länder – Spanien, Irland, Slowenien, Island und die Niederlande – boykottieren den Songcontest. ESC-Trophäen werden aus Protest zurückgegeben. Dies demonstriert die Wirksamkeit von Zivilcourage.
Während der ESC Russland vom Wettbewerb ausschloss, zählt das Völkerrecht im Falle Israels offenbar nicht.
Das lassen wir nicht einfach so stehen.
Am 15. Mai, dem Gedenktag der ethnischen Säuberung Palästinas (Nakba), die 1948 zur gewaltsamen Vertreibung von 750.000 Palästinenser/innen führte – findet unsere Solidaritätsveranstaltung statt. Mit lauten Stimmen bringen wir eine Alternative auf die Bühne. Internationale Künstler/innen und Aktivist/innen kommen zusammen, um für Gerechtigkeit einzustehen und der Nakba zu gedenken.
Der Song-Protest demonstriert: Kultur muss nicht der Propaganda dienen, sondern kann zum Widerstand gegen systematische Ungerechtigkeit beitragen.
Israel vom Song Contest ausschließen! Keine Bühne für den Völkermord!
Die Statements der Unterzeichner

Roger Waters
Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit.

Yanis Varoufakis
Ökonom, Autor, ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25

Michael Barenboim
Ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an bedeutenden internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.
Foto: © Marcus Hoehn

Alberto San Juan
Ein sehr berühmter Schauspieler, Theaterregisseur und Dramatiker, Spanien

Miguel Rios
Künstler, Komponist, Musiker, eine der bekanntesten Persönlichkeiten des spanischen Rock seit den späten 1960er Jahren.

Helga Baumgarten
Deutsche Politikwissenschaftlerin und Nahost‑Expertin, Jerusalem
Eurovision 2026 in Wien
Eingeladen ist ein nicht-europäischer Staat, ein Apartheidstaat, ein Staat, der seit mehr als zwei Jahren einen Völkermord verübt an den Menschen im Gazastreifen, ein Staat, der seit über einem Monat einen illegalen Angriffskrieg gegen den Iran führt… und die österreichische Regierung hat kein Problem damit.
1979 wurde Israel zum ersten Mal zu einem Eurovisionsfestival eingeladen, und zwar in Brüssel.
Belgische Aktivisten reagierten sofort: sie organisierten ein Contr’Eurovision-Festival, zu dem als erster ein palästinensischer Liedermacher eingeladen wurde: Mustafa al-Kurd, den man dort als „Stimme Palästinas“ feierte, neben linken Liedermachern aus ganz Europa. Jose Afonso aus Portugal sollte speziell erwähnt werden. Er wurde zum Freund von Mustafa. Leider sind beide nicht mehr unter uns.
Das Contr’Eurovision Festival publizierte zwei Alben mit allen Liedern der dort aufgetretenen Künstler. Alle sind dort mit Interviews vertreten. Von Mustafa al-Kurd lesen wir: „In meinen Liedern spreche ich nicht nur zu den arabischen Völkern, die wissen, was in Palästina passiert. Ich spreche auch zu israelischen Arbeitern, damit sie verstehen, dass auch sie unterdrückt werden. Musik ist für mich eine Form des Kampfes, anders als der politische oder militärische Kampf. Musik ist eine Waffe mit einem großen Vorteil: sie hilft den Menschen zu verstehen, warum andere Völker unterdrückt werden, vor allem von wem sie unterdrückt werden.“
In Brüssel sang Mustafa al-Kurd dieses Lied für die Schülerin Muntaha, die ein israelischer Panzer bei einer Demonstration in Jenin niederwalzte:
„Während eines Angriffs der zionistischen Invasionstruppen
Gegen unser Volk auf dem Westjordanufer
Wurde in Jenin
Die Schülerin Muntaha Hurani getötet
In den Meldungen hieß es
Muntaha sei unter den Ketten der anrollenden
Invasionspanzer gefallen.
Muntaha war siebzehn Jahre alt.
Dies ist das Lied über Muntaha
Sie starb den Märtyrertod
Und lebt weiter
Eine neue Schule in Jenin
Wird ihren Namen tragen
Muntaha lebt weiter
Bis die Palästinenser wieder zurück sind
Als freie Menschen in ihrem Land“
(Gedicht: Samih al-Qassem, Vertonung und Auftritte mit Lied: Mustafa al-Kurd)

Salah Abdel Shafi
Seit September 2013 ist Abdel Shafi palästinensischer Botschafter in Österreich und ständiger Beobachter des Staates Palästina bei der UNO und den in Wien ansässigen internationalen Organisationen.
Kunst muss einen Kompass haben — einen humanitären, ethischen Kompass. Sie darf nicht als Werkzeug der Ablenkung, der Täuschung oder der Normalisierung von Verbrechen genutzt werden, noch dazu, die blutbefleckten Hände von Verbrechern reinzuwaschen. Kunst ist eine Haltung des Widerspruchs auf der Suche nach Sinn. Ohne das ist sie lediglich ein Geräusch.
Einen genozidalen Apartheidstaat zum Eurovision Song Contest einzuladen, bedeutet, dem Schaden auch noch Hohn hinzuzufügen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die meisten europäischen Länder am Völkermord am palästinensischen Volk mitschuldig sind — entweder durch Schweigen oder durch aktive militärische, finanzielle und politische Unterstützung. Und manchmal besteht Mitschuld einfach in „Gleichgültigkeit“, im Wegsehen vom am besten dokumentierten Völkermord der Menschheitsgeschichte, indem die sich vor unseren Augen entfaltende Katastrophe so behandelt wird, als ginge sie uns nichts an. Indem entschieden wird, wer Mitgefühl verdient und wessen Leid als „irrelevant“ gilt. Ein Völkermord, ausgeführt durch die Hände von IOF-Soldaten und -Veteranen, die einzigen Kandidaten, die dieser Apartheidstaat anzubieten hat.
Kunst kann nicht im luftleeren Raum existieren. Sie ist eine lebendige Wechselwirkung von realem Kampf, Schmerz und Schönheit. Israel zur Teilnahme einzuladen, ist an sich schon ein politisches Statement — eines, das bestätigt, dass wir aus Europas eigener brutaler Geschichte absolut nichts gelernt haben.
Daher rufe ich alle dazu auf, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ihre Stimme gegen die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest zu erheben.

Lidón Soriano
Promovierte Sport- und Bewegungswissenschaften und besitzt außerdem Abschlüsse in Physiotherapie, Lehramt und Krankenpflege
Die ethnische Säuberung, die der Zionismus seit Jahrzehnten in Palästina durchführt, hat sich in den letzten drei Jahren brutal verschärft. Israel wird beschuldigt, dem palästinensischen Volk eine illegale Besatzung aufzuzwingen, ein System der Apartheid umzusetzen und das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen: Völkermord.
Israel repräsentiert die Interessen des großen Kapitals und der großen multinationalen Konzerne, die in Krieg, Finanzwesen und Technologie involviert sind. Im Wesentlichen ist es eine US-Militärbasis im Herzen des Nahen Ostens, und nicht nur die USA, sondern auch viele europäische Regierungen tragen direkte Verantwortung für dieses zionistische Kolonialprojekt. Doch die Völker tun das nicht. Wir, die Menschen, stehen auf der Seite der Unterdrückten, die mit Würde und Legitimität Widerstand leisten, und wir werden weiterhin an ihrer Seite stehen, indem wir die Isolation des völkermörderischen Regimes fordern, Israels Ausschluss vom Eurovision Song Contest verlangen und Freiheit für Palästina einfordern.

Anna Grob
Kulturschaffende und Bassistin
Ich nehme am Songprotest teil, weil es als Kulturschaffende meine Pflicht ist, laut zu sein. Während im Gazastreifen täglich auf brutalste Weise Menschenrechte verletzt werden, vermitteln hochglanzproduzierte Fernsehproduktionen den Eindruck, dass alles in Ordnung sei. Ich bin dankbar, dass der Songprotest genau dort ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität setzt, wo der ESC versagt.

Ximena Castro
Mexikanische Malerin und Köchin

Amparanoia
Spanische Sängerin und Künstlerin

Dr. Sami Ayad
Arzt, Nakba-Überlebender, Mitglied der palästinensischen Gemeinde
Dr. Sami Ayad wurde in Yaffa geboren und erlebte als Kind die Nakba selbst mit. Er ist Arzt und arbeitet seit vielen Jahren in Österreich in humanitären Projekten mit. „Der Völkermord und die Annexion zerstören die Hoffnung der Palästinenser – Israel raubt ihnen alle Rechte.
Die Regierung in Österreich trägt das durch die Unterstützung Israels mit,“ kritisierte Sami Ayad mehrfach. Durch die Teilnahme Israels am ESC zeigt Österreich erneut seine Unterstützung für den Völkermord und trägt aktiv zur Weißwaschung bei!
Liste der Unterzeichner und Unterstützer
- Roger Waters, Musiker, Mitbegründer und Bassist von Pink Floyd, bekannt für seine einflussreiche Musik, legendären Alben und gesellschaftspolitisches Engagement weltweit. 1965 war er Mitbegründer der legendären Rockband Pink Floyd.
- Michael Barenboim, ein französisch-deutscher klassischer Geiger und Bratschist, bekannt sowohl für seine Solokarriere als auch für seine Mitwirkung an großen internationalen Musikprojekten. Bekannt dafür, klassisches Repertoire mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zu verbinden.
- Yanis Varoufakis, Ökonom, Autor und ehemaliger Finanzminister Griechenlands, Mitbegründer von DIEM25
- Helga Baumgarten, Prof. (Emer.), prominente Wissenschaftlerin für Nahostpolitik, Autorin, Stuttgart, Deutschland
- Ramzy Baroud, international veröffentlichter Journalist, Autor und politischer Kommentator, Palästina/Vereinigte Staaten
- Miguel Ríos, eine der bekanntesten Figuren des spanischen Rock seit den späten 1960er-Jahren
- Alberto San Juan, Schauspieler, Dramatiker und Theaterregisseur, gewann 2007 in Spanien den Goya-Preis als Bester Hauptdarsteller für „Unter den Sternen“.
-
Rodrigo Sorogoyen, spanischer Regisseur und Drehbuchautor, bekannt für preisgekrönte Filme wie The Realm und As Bestas. Seine Werke sind international anerkannt, und er wurde mehrfach ausgezeichnet sowie für einen Oscar nominiert.
- Marcus Staiger, weithin bekannt im deutschen Hip-Hop-Journalismus und in politischen Medien, Journalist, Autor, Aktivist, Berlin, Deutschland
- Haim Bresheeth-Žabner, Prof., Filmemacher, Fotograf, Filmwissenschaftler – Gründer des Jewish Network for Palestine, aktiv in internationalen akademischen Debatten, Großbritannien
- Martin Goldschmidt, Produzent, Gründer des unabhängigen Labels Cooking Vinyl, in der globalen Musikbranche weithin bekannt, London, Vereinigtes Königreich
- Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Autorin und ehemalige Professorin für Europapolitik, Deutschland
- Esrap, Musiker:innen, Wien, Österreich
- España Circo Este, Alternative-/Folk-Rock-Band, bekannt in der europäischen Festivalkultur, Italien
- Mohammed Elsusi, palästinensischer Rapper aus Gaza, Musikproduzent, Überlebender aus Gaza, mit Sitz in Norwegen
- Andy de la Tour, etablierter britischer Schauspieler und Autor mit langer Karriere in Film, Fernsehen und Theater, Autor, Vereinigtes Königreich
- Amparo Sánchez – spanische Musikerin und Gründerin des einflussreichen World-Music-Projekts Amparanoia, Musikerin, Spanien
- Izraa, Musiker:in, Wien, Österreich
- Kiki, Sängerin, Slowenien
- Swelle, Musiker:innen, Wien, Österreich
- Lina Widmoser, Musikerin, Österreich
- Kilian Ottinger, Musiker, Österreich
- Oliver Dyb, Musiker, Norwegen
- The Black Beat, Musiker, Spanien
- Nina Maleika, deutsche Singer-Songwriterin, bekannt in der Indie-/Soul-Szene, Hamburg, Deutschland
- Sara Marzadori, klassische Geigerin, Wien, Österreich
- Topoké, Musiker:in, Wien, Österreich
- Anna Grob, Musikerin, Wien, Österreich
- Leftovers, Musiker:innen, Wien, Österreich
- Rahel, Musiker:in, Österreich
- Clemens Neumeister, Musiker, Initiator von „Artists against Genocide“, Wien, Österreich
- Pádraig MacMahon, The Belgian Blue, Musiker, Österreich / Irland
Clarice Curradi, aufstrebende klassische Geigerin mit internationalen Auftritten, Italien - Drew Moyo, DJ, Musiker, Norwegen
- Eva Maria Neubauer, Sängerin, Wien, Österreich
- Janne Teller, Romanautorin, Dänemark
- James Poke, Musiker, Großbritannien
- Isabelle Casel, Koordinatorin des European Peace Project, Vorstandsmitglied des „Deutschen Friedensrats“, Deutschland
- Eva Llorach, preisgekrönte spanische Schauspielerin mit nationaler und internationaler Anerkennung, Spanien
- Eloísa Blaco, bildende Künstlerin, Spanien
- Antonio Nicolas Jiménez, bildender Künstler, Spanien
- Marta Rojo, bildende Künstlerin, Spanien
- Andrea Guardiola, Schauspielerin, Spanien
- Camille Lévy Sarfati, Kunstkuratorin, Autorin, Dozentin, Tunesien
- Irene Anula, Schauspielerin, Spanien
- Marcaren de Rueda, Schauspielerin, Spanien
- Federica Porello, Tänzerin, Spanien
- Valerie Osouf, Filmemacherin, Frankreich
- Mauricio Lizarazo Prada, Kulturproduzent und Gründer von Live Music Production / Pachamama Culture, Deutschland
- Alberte Pagán, Filmemacher, Spanien
- Claudia Fritz, bildende Künstlerin, Lans, Österreich
- Rainer Baer, Künstler, Österreich
- Freda Guttman, Künstlerin, Kanada
- Donny Gluckstein, Historiker, Autor, bekannt in britischen akademischen und links-politischen Kreisen
- María del Mar Gijón Mendigutía, Philologin, Menschenrechtsaktivistin, Schriftstellerin, Universität des Baskenlandes, Spanien
- Maria Reicher-Marek, Universitätsprofessorin, Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern
- Mercè Prats, im Ruhestand, Spanien
- Claudio Muraro, im Ruhestand, Spanien
- Annette Groth, ehemalige Abgeordnete des Deutschen Bundestags (2009–2017) für Die Linke; bekannt in der deutschen Politik und Menschenrechtsbewegung, Deutschland
- Iris Hefets, „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, Psychologin, Berlin, Deutschland
- Ronnie Barkan, israelischer Aktivist, international bekannt in pro-palästinensischen Aktivistennetzwerken, aus Israel nach München, Deutschland migriert
- Attia Rajab, Aktivist und Bauingenieur, Palestine Solidarity Committee Stuttgart, Deutschland
- Dalia Sarig, jüdisch-antizionistische Initiative, Wien, Österreich
- Eva Marn, „Not in my name“, Slowenien
- Juli Schütter, Aktivistin, Wien, Österreich
- Katie Hunter, Educators for Peace, Lehrerin, Vereinigtes Königreich
- Luis Arbide, Aktivist, Spanien
- Montserrat Toll, palästinensische Aktivistin, Spanien
- Hadas Emma Kedar, Doktorand:in und Aktivist:in, Deutschland
- Josu Castillo, Art-Tivist, Spanien
- Khayim Illia, Autor, Albanien
- Sary Gadi, Journalist, Deutschland
- David Vexelman, Fotojournalist, Deutschland
- Arantza, Lehrerin, Baskenland, Spanien
- Olatz García Caminos, Musiklehrerin, Spanien
- Leonor Sáez Méndez, Professorin, Universität Murcia, Spanien
- Olatz Ereno, Ökonomin, Spanien
- Héctor Juanatey, Journalist, Spanien
- Juan Ignacio Sanz Arroyo, im Ruhestand, Spanien
- Piedad Mateu Bellés, im Ruhestand, Spanien
- Marìa de Delàs, Journalistin, Spanien
- Richard Weyndling, Journalist, Baskenland
- Edurne Beaumont Esandi, Lehrerin, Spanien
- Ane Almiranterena, Sozialpädagogin, Spanien
- Levi Athan, Lehrer, Spanien
- Pau Zabala, Sekundarschullehrer, Spanien
- Nuria Montes, Lehrerin, Spanien
- Salvador Pérez Tobarra, Professor (Emer.), Spanien
- Olatz Tirapu Ardaiz, Lehrerin, Spanien
- Ignacio Casado Casco, Lehrer, Spanien
- Sara Martínez Fonseca, Lehrerin, Spanien
- Fernando Moreno, Lehrer, Spanien
- Rafael Carbonell Font, Lehrer, Spanien
- Alicia Percaz, Sekretärin, Spanien, Laura Renau, Sozialpädagogin, Spanien
- Joseba Huarte, Sozialpädagoge, Spanien
- Isabel Falcó Gil, Lehrerin, Spanien
- Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
- Juana García, Lehrerin, Spanien
- Àngel Domingo Villarreal, Lehrer, Spanien
- Carlos Javier de la Cruz de la Calera, Lehrer, Spanien
- Belén Sanchis Bonilla, Lehrerin, Spanien
- Fernando Ortiz Monfort, Lehrer, Spanien
- Xabier Sanz, Lehrer, Spanien
- Isabel Feliu, Lehrerin, Spanien
- Alina Escamilla, Lehrerin, Spanien
- Maian Dominguez, Musiklehrerin, Spanien
- Ana Almar, Lehrerin, Spanien
- Anatolia de los Rios Rupérez, Lehrerin, Spanien
- Maria, im Ruhestand, Spanien
- Joaquin Morales, Lehrer, Spanien
- Maria Zaragoza, Lehrerin, Spanien
- Concepción Sánchez, Professorin, Spanien
- Susana Sanz de Galdeano, Professorin, Spanien
- Luz Gómez, renommierte Professorin für Arabistik und Islamwissenschaften, Spanien
- Nuria Gomez, Dozentin, Spanien
- Eva Aranguren, Lehrerin, Baskenland
- Kontxesi Vicente, Kunsterzieherin, Baskenland
- Jose M. Lorenzo, Historiker, Spanien
- Arantza Gutiérrez-Paz, Assistenzprofessorin, Baskenland
- Germán García, Willkommen, Flüchtlinge, im Ruhestand, Spanien
- Dominique Morata, Reiseagentin, Spanien
- Elvira Fernández Vilà, im Ruhestand, Spanien
- Luis Javier Gonzalez Hernandez, im Ruhestand, Spanien
- Martina López, Ärztin, Spanien
- Carmen, Ärztin, Spanien
- Pilar Garrido, Ärztin, Spanien
- Albert Maroto Genover, Arzt, Spanien
- Ana Encinas, Ärztin, Spanien
- Marisa García de Aguinaga, Ärztin
- Monica Boillos Villar, Ärztin, Spanien
- Iosu Cabodevilla, klinischer Psychologe, Spanien
- María Pilar Matamala Barbacil, Psychiaterin, Spanien
- Itziar Tres Borja, Psychologin, Baskenland
- Iker Fernandez Palacio, Tierarzt, Spanien
- Astrid Wagner, Rechtsanwältin, Wien, Österreich
- Katrien De Ruysscher, SOS GAZA, Schauspielerin, Belgien
- Patxi Gerriko, im Ruhestand, Spanien
- Marisa Aristu, im Ruhestand, Spanien
- Rames Najjar, Architekt, Wien, Österreich
- Cris Tutor, Übersetzer, Spanien
- Carme López, Übersetzerin, Spanien
- Jana Stoddart, Übersetzerin, Spanien
- Kate Bell, Übersetzerin, Spanien
- Orega Zubeldia, Übersetzerin, Baskenland
- Pablo Romero-Noguera, Übersetzer, Katalonien
- Alejandro Perez, NGO-Mitarbeiter, Spanien
- Saura, Familienunterstützungsarbeiter:in, Spanien
- Helen Gourlay, Spielpädagogin, Schottland, Vereinigtes Königreich
- Joaquín Ferrandiz Blas, im Ruhestand, Spanien
- Gillian Berker-Cook, im Ruhestand, Spanien
- María Pilar Plata Gonzalez, im Ruhestand, Spanien
- Clara Sanz Astrain, Sozialarbeiterin, Spanien
- Maribel Rubio Porras, Sozialarbeiterin, Spanien
- Mar Coloma Sanchez, Krankenschwester, Spanien
- Iñaki Gorriz Noain, Krankenpfleger, Spanien
- Arantza Paniagua Martin, Pflegeassistentin, Spanien
- Ana María Jiménze Ramos, Verwaltung, Spanien
- Maria Rives, Verwaltung, Spanien
- Concepción Centelles Ruiz, im Ruhestand, Spanien
- Juan del Amo, im Ruhestand, Spanien
- Lucy Allington Gush, im Ruhestand, Spanien
- Maku, Verwaltung, Spanien
- Sonia, Ulaiar Reparaz, Verwaltung, Spanien
- Hania Fayd, Verwaltung, Spanien
- Jesus Fernandez, landwirtschaftlicher Ingenieur, Spanien
- Kepa Sanmartin Orbe, physisch-klimatologischer Geograph, Spanien
- Adriana Ortiz, Beraterin, Spanien
- Abel Mansoa Lopez, Instandhaltungsingenieur, Spanien
- Luis Salazar, Fahrradmechaniker, Spanien
- Alicia Pino, Beraterin, Spanien
- Eva Battaler, Innovationsmanagerin, Spanien
- Carlos, Waldbrandbekämpfer, Spanien
- Bárbara Couso Permuy, im Ruhestand, Spanien
- Pastora de Florencio, im Ruhestand, Spanien
- M. Elena, De la Mano Prat, im Ruhestand, Spanien
- Marcos Ruiz Arellano, Arzt, Spanien
- Eva Robles, Radiologietechnikerin, Spanien
- Diego Idoate, Stationsgehilfe im Krankenhaus, Spanien
- Itzar de Miguel Roig, Gärtnerin, Spanien
- Mike Duff, Designer, Spanien
- Markus Raithmayr, Architekt, Lans, Österreich
- Anna Sales Boix, technische Mitarbeiterin der University Foundation, Spanien
- Manu Sánchez, Arbeiter, Spanien
- Isabel de la Cruz, Anthropologin, Spanien
- Ángela Sánchez, Architektur und Bildende Kunst, Spanien
- Alfred Barazon Torres, Grafikdesigner, Spanien
- Maria Jesus Casado Sanz, Beamtin, Spanien
- Jokin Esparza, Literatur, Spanien
- Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
- Alon Mard-Techelet, Softwareingenieur, Österreich, zuvor Israel
- Jerome Hillel Bark, Computeringenieur, Israel
- Dusty Whistles, Künstler, Österreich
- Abdulaziz Sabri, Account Manager, Spanien
- Pablo Martin, Techniker, Navarra, Spanien
- Ton Tobena, im Ruhestand, Spanien
- Ana Isabel Itoiz Izco, im Ruhestand, Spanien
- Fermín Navarro, Grafikdesigner, Spanien
- Merche, Landwirtin, Spanien
- Isvari Verdasco Vega, Yogalehrerin, Spanien
- Mapi Abendano, Finanzdirektorin, Spanien
- Alexis Meyners, Marketing, Spanien
- Ignacio Bidegain, Ökonom, Spanien
- Isabel Tuda, Kuratorin, Spanien
- Carmen Fernández Casas, Management der darstellenden Künste, Spanien
- Oriol Abuli Vergés, Touristeninformationsanbieter, Katalonien
- Jordi Salvat Alabart, Programmierer, Katalonien
- Maitane Unzu, Köchin, Baskenland
- Losu, Student, Baskenland
- Maria Cleofé, Medizinstudentin, Spanien
- Clara Pinazo, Studentin, Spanien
- María Inés Fernández, Ärztin, Spanien
- Gillian Barker-Cook, im Ruhestand, Spanien
- Imma Martín, im Ruhestand, Spanien
- Esther López de Dicastillo, im Ruhestand, Spanien
- Marta Penalva, Professorin, Spanien
- Irene rodero, Baskenland
- Francisco José Fernández Álvarez, Spanien
- Usoa Salaberri, Ingenieurin, Baskenland
- Eunate San Román, Lehrerin, Baskenland
- Jesús Ochoa, im Ruhestand, Spanien
- Marian Orue, Sozialarbeiterin, Spanien
- Iker Tolosa, Kulturmanager, Baskenland
- Josu Azcona, Journalist, Spanien
- Itziar Iturri, Stadträtin, Baskenland
- Roberto Perandrés, Spanien
- Sara Naddaf García, Psychologin, Spanien
- Clara Casajosa, Übersetzerin, Spanien
- Javier Arjona, Bergarbeiter, Asturien, Spanien
- Charly Walter, Innenarchitekt, Innsbruck, Österreich
- Laura Gutierrez, Spanien
- Itziar Barrutia Calabia, Spanien
- Eva Galguera, Spanien
- Sara Navarro, Spanien
- Ruth Gonzales, Spanien
- Ana Arenillas, Spanien
- Elia Pinazo, Spanien
- Xabier Martinicorena, Spanien
- José Luis Martinicorena, Spanien
- Amaro Sánchez Rodríguez, Spanien
- Lourdes Espanol, Spanien
- María José Hernández, Spanien
- Maria Angeles Azanza, Baskenland
- Eugenio Remedios Morgado, Spanien
- María Dolores Málaga González, Spanien
- Eduardo Villar, Spanien
- María Fernández, Spanien
- Liuba, TS., Spanien
- Waseem Barakat
- Pilar G. Guerrero, Spanien
- Tina Reiterer, Haifischschutz-Aktivistin, Österreich
- Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
- Andreas Pfeifer, Allgemeinmediziner, Österreich
- Johann Marek, Universitätsprofessor, Graz, Österreich
- Madeleine Wincey, Haushälterin, Vereinigtes Königreich
- Ingried Riebler, Psychotherapeutin, Österreich
- Adela Keen, Designerin, Tschechische Republik
- Helga Fritz, im Ruhestand, Österreich
- Barbara Hrvatin Novak, Lehrerin, Slowenien
- Volker Schirmacher, Österreich
- Valentina Benedikter, Softwareingenieurin, Österreich
- Amira, Musiklehrerin, Österreich
- Erwin Zimmermann, IT-Techniker, Österreich
- Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
- Franz Sölkner, Historiker, Autor, Aktivist, Österreich
- Georg Rigerl, ehemaliger Lehrer, Künstler, Österreich
- Johann Schlögl, Bibliothekar, Österreich
- Claudia Kollitswch, Österreich
- Frank Haidar, Dr., Friedensaktivist, Österreich
- Isabel Galan, Wissenschaftlerin, Österreich
- Philipp Von Waechter, unabhängiger Berater, Schweiz
- Azril bin Mohd Amin, Rechtsanwalt, Centhra Malaysia, Malaysia
- Renate Anna Menzel, Galeristin, Österreich
- Ludwig Hubauer, Student, Österreich
- Tawar Kumnakch, Österreich
- Eva Hubauer, Lehrerin, Österreich
- Ahmad Salem Ahmed, Arzt, Österreich
- Osama Alghoul, Geschäftsführer des Menschenrechtsnetzwerks für Palästina
- Carlos Virasoro-Cuarta, internationaler Posadist aus Argentinien,
- Biologie/Museologie, Argentinien
- Elke Tscherbatschoff, Übersetzerin, Journalistin, Schweiz
- Irmgard Hubauer, Sozialökologin, Österreich
- Erol Akdag, pensionierter EU- und UN-Mitarbeiter, Belgien
- Ellen Lewis, Mitbegründerin von NION – Not In Our Name, internationale
- High-School-Lehrerin, USA/Österreich
- Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
- Astrid Gschiel, Rechtsanwältin, Österreich
- Erich Levc-Münzer, im Ruhestand, Österreich
- Jürg Kammermann, Lehrer, Österreich
- Karl Leyrer, Lehrer, Österreich
- Jasmin Safadi, Künstlerin
- Thomas Prader, em. Rechtsanwalt, Österreich
- Renate Bursik, Lehrerin, PSÖ
- Gabriele Proto, Landwirt, Italien
- Traudlinde Aigner, im Ruhestand, Österreich
- Eva Apfelthaler, Österreich
- Peter Oberdammer, Österreich
- Gunter Zeilinger, Softwareentwickler (Gesundheitswesen), Österreich
- Victor Najjar, Student
- Richard Langthaler, sozioökonomischer Wissenschaftler, im Ruhestand, Österreich
- Judith Welz, Forschungskoordination, Österreich
- Luisa Berghammer, Österreich
- Ariana Macon, Biologin, Österreich
- Gernot Gstirner, Lehrer, Österreich
- Friedrich Hammerschmidt, im Ruhestand, Österreich
- Erich Wartecker, pensionierter Richter, Österreich
- Biki Gorostiaga, Lehrerin, Baskenland
- Dali Gabes, Influencer, Österreich
- Barbara, Bewegung für die Rechte der Palästinenser, Slowenien
- Ludo De Brabander, Sprecher von Vrede vzw, Belgien
- Daniel Lopez Artiga, Plattenlabel: Empty6Pack, Spanien
- Nunu Garcia Duran, Musiker, Gesangslehrer, Spanien
- Cristina Sandino, Künstlerin, Österreich
- Valenttina Cardozo, Ingenieurin, Österreich
- Marisel, Fotografin, Österreich
- Idit Nathan, Künstlerin, Großbritannien
- Claudia Kollitsch, Österreich
- Samih Resheq, Arzt, Österreich
- Gerhard Summer, Palästina-Aktivist, Österreich
- Elke Pirkheim, Lehrerin, Österreich
- Andreas, Allgemeinmediziner, Österreich
- Sonja Schrei, Lehrerin, Österreich
- Ana Bravo Quirós, Therapeutin, Spanien
- Maidline Aurie, Künstlerin, Deutschland
- Eidin Jalali, Schauspieler, Österreich
- Stephanie, Studentin, Österreich
- Nadira Nour, Österreich
- Marianne Rieger, Astrologin, Österreich
- Silvia Ceramicola, Geowissenschaftlerin, Italien
- Manfred Hagn, Österreich
- Alexa Rodrian, Musikerin, Deutschland
- Karim Fischer, Manager, Österreich
- Ximena Castro, Malerin, Mexiko
- Haselwanter, Musiker, Lehrer, Österreich
- Julia Fernández Pérez, wissenschaftliche Forscherin, Spanien
- Adel Dumeiry, im Ruhestand, Österreich
- Albert Schönhuber, im Ruhestand, Österreich
- Matthias Stummer, Einzelhändler, Österreich
- Fatiha Ouihrani, Österreich
- Uta Neumann, Sonderpädagogin, Deutschland
- Dieter Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
- Elisabeth Kaltenhäuser, im Ruhestand, Deutschland
- Igor Böhm, Softwarearchitekt, Österreich
- Philipp Rappold, Softwareingenieur, Österreich
- Kurt Anglmaier, Sozialarbeiter, Österreich
- Silvia Schwetz, Österreich
- Regina Wyschata, Sozialarbeiterin, Österreich
- Samer, Chemiker, Österreich
- Lara Lengfellner, Steirische Friedensplattform, Studentin, Österreich
- Josep Bort, Professor, Spanien
- Nadja Osman, Deutschtrainerin, Österreich
- Clemens Mayer, Österreich
- Natascha Lamac, Rechtsanwältin, Österreich
- Yusuf Çekim, Softwareentwickler, Türkei
- Carlo Bosi, Musikwissenschaftler, Österreich
- Amjad Ibraheem, Softwareentwickler, Österreich
- Karl Reitter, Sozialphilosoph, Österreich
- Mia Balatka, Studentin, Österreich
- Martina Gimplinger, Österreich
- Marta Gomez, Vereinigtes Königreich
- Stephen O’Sullivan, pensionierter Universitätslehrer, Vereinigtes Königreich
- Michael Townsend, Nachhaltigkeitsspezialist, Irland
- Dimitrios Koutsos, Lehrer, Griechenland
- Zeki Kılıçaslan, Professor, Arzt, Türkei
- Stavros Kalognomos, Griechenland
- Vineet Deshpande, Student, Österreich
- Margot Stöckl, im Ruhestand, Österreich
- Alexandra Lachmann, im Ruhestand, Österreich
- Athanasios Karydas, Student, Griechenland

